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 Sindbad

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AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Sindbad   Do 12 Jun - 16:08



This Is Me


NACHNAME: No Data
VORNAME: Sindbad - Wind von Sindh
SPITZNAME: Säufer, Macho, Einfaltspinsel.. Manchmal auch Bob..
GESCHLECHT: Männlich
ALTER: 26
WOHNORT: Magnolia
GILDE: Fairy Tail



Take A Look


GRÖSSE: 1,86
GEWICHT:  80 kg.
HAARE: Lang, Violett
AUGEN: Golden
AUSSEHEN:

Sindbad ist ein großer, wohlgeratener junger Mann mit langem, meist zu einem Zopf zusammengebundenem Haar. Er bevorzugt weite Kleidung die seine Herkunft bezeugen. So sieht man ihn nur in Ausnahmefällen ohne Turban oder den Goldschmuck den er gestoh... Eh den er natürlich von seiner geliebten Mutter geerbt hat herumspazieren.
Es mag eitel sein, doch Sindbad ist ein sehr attraktives Bürschen, seine  goldenen Augen und sein violettes Haar sind nur zwei seiner markanteren Züge, so bemerkt jeder Mensch der einen genaueren Blick auf seinen Körper wirft, ob er will oder nicht.., dass er weder Narben noch Unebenheiten aufweist. Leider ist sein Charakter nicht ebenso makellos, aber dazu später. Etwas was aber nun jedem Mit der Zeit auffällt ist, dass Sindbad ständig lächelt, nur die wenigsten Situationen löschen das schelmische Grinsen aus seinem Gesicht. Nur wenn er wütend wird verschwindet es für lange Zeit und taucht erst wieder auf wenn sein Zorn verebbt ist.

Zu erwähnen wäre vielleicht auch noch, wo Er das Symbol seiner Gilde trägt nicht? Nun leider wurde ihm sein Wunsch es direkt auf seinem Ar... Arm zu stempeln nicht gewährt also trägt er es direkt unter seinem Brustkorb auf der linken Seite, auf der selben Höhe der ersten zwei Rippen von oben gezählt.

BESONDERHEITEN:
Haar- und Augenfarbe.



Deep Inside Of Myself


PERSÖNLICHKEIT:
Schelmisch.. Ungeduldig und sorglos. Ja das sind die drei Eigenschaften die seine Persönlichkeit dominieren, dazu kommen noch allerhand negative Wesenszüge wie mangelndes Schuldbewusstsein, den Hang zum Alkohol zu greifen und Lügengeschichten erzählen, Sindbad ist ein wahrer Meister darin andere Menschen auf der Nase herum zu tanzen und er erzählt seine Unwahrheiten so gekonnt und schmückt seine erfundenen Abenteuer mit allerhand plausiblen Inhalten, dass es wirklich schwer ist einzuschätzen wann er denn nun die Wahrheit spricht und wann nicht. Menschen die ihn schon länger kennen wissen aber, dass mindestens ein Drittel all seiner Geschichten größtenteils erfunden sind. Hinter dieser Fassade aber verbirgt sich der Schmerz eines gebrochenen Mannes der trinkt um zu vergessen, Lügt um nicht erinnert zu werden und Frauen belästigt und Schabernack treibt um nicht an seinen Schmerz denken zu müssen.
Eine beinah perfekte Fassade aus Schauspielerei und übertriebener Selbstüberschätzung.

Jenen die ihn durchschauen, davon gibt es nicht sehr viele, geht Sindbad generell aus dem Weg und unterhält sich mit ihnen nur so viel wie es nötig ist. So zum Beispiel auch dem Meister seiner Gilde.
Er bezeichnet es als eine seiner größten Niederlagen binnen weniger Tage von Reika Scarlet durchschaut worden zu sein, glücklicher Weise hielt sie bisher dicht was er ihr sehr zu Gute hält.

Zu den anderen Mitgliedern der Gilde ist er.. Nun ja wie oben beschrieben mit einem gewissen Zusatzpunkt, er unterstützt sie wo er nur kann und trotz seines geschwächten Zustands weiß er seine Fähigkeiten gewinnbringend für die Gemeinschaft einzusetzen. Er lässt die Gildenmitgliedern sogar ab und an von seinem Wissen über magische Phänomene und Kreaturen profitieren und nein, ausnahmsweise lügt er gerade in diesen Dingen nicht.. Vielleicht ein kleines Bisschen aber er lässt immer genug wahre Informationen und Fakten mit einfließen wie möglich, schließlich will er den Leuten die ihn damals aufnahmen nicht ernsthaft schaden... Trotzdem existiert Gerüchten zur Folge ein Fotoalbum mit freizügigen Bildern der weiblichen Mitglieder, sogar dass ein oder andere Bild der Meisterin soll darin vorhanden sein doch da es bisher noch nicht aufgefunden wurde ist es schwer zu sagen ob es tatsächlich existiert oder ob es einfach nur ein Gerücht ist das von Sindbad selbst in die Welt gesetzt wurde um seinem Image als alberner Playboy und Unruhestifter gerecht zu werden.

VORLIEBEN:
Geschichten erzählen
Frische Luft
Fairy Tail
Schwarzbier & Whisky
kalte Maultaschen
Musik
Flirten

ABNEIGUNGEN:
Schlechte Erinnerungen
Sein geschwächter Körper
Die Rache der weiblichen Bevölkerung.. Gefährlicher als so manch Mission.
Jene die Magie als schlecht betrachten.
Müsli.. Er hasst Müsli


BESONDERHEITEN:
Er kann sowohl Piano, als auch Violine spielen.



Wanna Fight?


GESINNUNG: Gut.
RANG:  B
MAGIE: Take Over - Spirit Soul
STÄRKEN:
Manapool
Lügen
Geschwindigkeit
Willenskraft
Allgemeinwissen
Charisma
Körperbau
Manakontrolle

SCHWÄCHEN:
Heimnachteil Wälder - in waldigen Regionen findet er sich nur sehr schlecht zurecht.
Selbstüberschätzung
Giftanfälligkeit
Verlustangst
Hitzköpfig
Nimmt Situationen meist viel zu locker was zu unerwarteten Problemen führen kann.
Die Traumata seines frühen Lebens führen dazu, dass ihn Flashbacks in allen Situationen ereilen können und er dadurch abgelenkt wird./Nicht mitbekommt was um ihn herum geschieht.
Körperkraft
Fernkampf


WAFFEN/AUSRÜSTUNG:
Ein Kurzsäbel (Das Wort gibts wirklich oO)
Den er seit Ewigkeiten mit sich trägt, denn schließlich weiß man ja nie.. Meist benutzt er ihn aber als Brotmesser.
Maße: Der ganze Säbel ist 61 cm lang, die Klinge misst 47cm, der Griff 13 cm.
Die Breite der Klinge beträgt 3,3 cm.

Gale-Force Reading Glasse

Eine magische Lesebrille die es dem Nutzer erlaubt Bücher in extremer Geschwindigkeit zu lesen. So kann man bspw. Ein Buch das sechshundert Seiten umfasst binnen 20-35 Minuten lesen.
Natürlich kommt es da auf die eigentliche Lesegeschwindigkeit des Nutzers an.

KAMPFSTIL:
Sindbads Kampfstil hängt ganz davon ab ob er sich im Take Over befindet oder in seiner normalen Gestalt kämpfen muss. Bei letzterer verlässt er sich ganz auf kurze, schnelle Angriffe und zieht sich kurz darauf wieder zurück um sicheren Abstand zwischen sich und seinen Gegner zu haben. Da er abgesehen vom Take Over über keine magischen Fähigkeiten verfügt verlässt er sich auch auf die Robustheit seines Körpers um Angriffen zu widerstehen.

Sein magischer Kampfstil unterscheidet sich abhängig welche der drei von ihm gemeisterten Take Over er benutzt, setzt er Amun (Wind), Baal Melkart kurz Baal (Donner) oder Punk (Schall) einsetzt. Bei der Form Amun setzt er offensichtlich auf Fernkampf während Baal eine Mischung aus Nah und Fern zu sein scheint deren Hauptaugenmerk allerdings auf die direkte Konfrontation zu liegen scheint wohingegen Puk wiederum eher auf Distanz eingesetzt wird, im besten Fall als Unterstützung für seine Teammitglieder.

Anmerkung: Baal ist außerdem die einzige Form in der Sindbad eine Waffe benutzt.




Relationships


VATER:
Lâmi "Der Glänzende" Seit dem Krieg verschollen. Er dürfte heute 47 Jahre alt sein.
MUTTER:
Sahar "Morgendämmerung" Seine Mutter verstarb schon sehr früh im Alter von 35.
GESCHWISTER:
Nabil - Zwillingsbruder Sindbads, ebenfalls seit 4 Jahren verschollen.
TEAM:
Noch keines.
BESONDERE PERSONEN:
Sahara,ehemalige verlobte. 23 Jahre alt. Er hat sie seit Jahren nicht mehr gesehen.

ANDERE:
Apollo, ein alter weiser Mann der ihm nach der "Götterdämmerung" Dabei half wieder magische Fähigkeiten zu entwickeln. Er taucht ab und zu auf und half dem jungen Abenteurer aus so manch brenzliger Situation heraus.




My Past


TABELLARISCHER LEBENSLAUF:
0 - Geburt
1 bis 8 - frühe Kindheit
9  - Tod der Mutter
10 bis 13 - Erste Schritte zum Magier
13 - Die Reise beginnt
13 bis 16 - Per Anhalter durch Earthland./Liebe auf den Prüfstand
16 bis 18 -Vorbereitung auf den Krieg/Abschied von Sahara
19 bis 22 - Kriegsheld/ Operation Götterdämmerung
22 bis 23 - Rettung/Ein Jahr um das Unmögliche möglich zu machen.
24 - Ein neues Zuhause, Fairy Tail!
24 bis 25 - Erste Erfahrung als Gildenmagier/ein neues Leben
26 - Fairy Tail madoushi/ Jetzt und hier.



GESCHICHTE:
Wie genau.. Beginnt eigentlich ein Leben? Fängt es an nachdem man geboren ist oder bereits davor? Ist man am Leben sobald man atmet und fühlt.. Oder schon zu dem Zeitpunkt an dem die eigene Mutter schwanger ist? Nun um euch die Frage vorweg zu beantworten, nein meine Frage war nicht philosophischer Natur sondern ernsthaftes Interesse. Nun gehen wir einmal davon aus, dass das eigentliche Leben nach der Geburt beginnt dann hätte Sindbads Leben vor 26 Jahren, 9 Monaten und drei Tagen seinen Anfang genommen. Wie es das Schicksal so wollte war er auch nicht allein unterwegs, er und sein Zwillingsbruder der knapp 5 Minuten nach ihm das Licht der Welt erblickt hatte wurden in einer alten Holzhütte, nahe einer Wüste geboren. Den Namen seines Landes hat Sindbad schon lange vergessen, wenn man etwas Jahre lang keine  Beachtung mehr schenkt, beginnt man  nun einmal zu vergessen wie es heißt oder in welcher Himmelsrichtung es liegt.. Fragt ihn, er wird euch ebenso wenig antworten können wie ich, aber es war irgendetwas mit A.. Oder C.
Wie dem auch sei, die Zwillinge Sindbad und Nabil wuchsen auf wie alle Kinder ihres bescheidenen Dorfes. Der Vater der Jungen war Seefahrer nun werdet ihr sicher fragen wie? Seefahrer und Nahe einer Wüste geboren? Nur weil´s von Wasser mehr als genug gab heißt´s noch lang nicht dass der Boden nährstoffreich und fest sein muss. Nun denn, als Seefahrer war der Vater der Buben natürlich nicht oft Zuhause, weswegen ihre Mutter die meiste Zeit für sie sorgte, sie das Wissen lehrte was sie brauchten um später geachtete und ehrliche Männer werden zu können. Lesen, schreiben, wie man Tiere häutet und wo man sich bei starken Stürmen am besten versteckte. Das Reiten, Segeln und den Stockkampf ein sehr beliebter und traditionell begründeter Sport im Dorf wurde ihnen in den wenigen Tagen gelehrt in denen ihr Vater von einer seiner vielen Reisen zurückkehrte. Doch was das Leben des jungen Sindbads am meisten beeinflussen sollte waren die Geschichten die ihnen ihr Vater spätabends vor dem Einschlafen erzählte. Geschichten von riesigen Seeungeheuern denen er begegnet sein will, den Kampf gegen die tosende See und die fantastischen Kreaturen denen er begegnet ist. Später sollte Sindbad Lâmis Talent für Geschichten ebenfalls meistern während sein Bruder Nabil sich in der Kunst der Magie übte die ihm von seiner Mutter beigebracht wurde. Anders als sein älterer Bruder war Nabil weder besonders geschickt im Stockkampf, noch besaß er den Willen und den Ehrgeiz die besonders anspruchsvolle Magie seines Vaters zu erlernen in der es darum ging den Gesetzen von Zeit und Raum zu trotzen und kurze Entfernungen binnen eines Lidschlags zu überwinden oder Angriffe seiner Gegner ins Leere laufen zu lassen in dem man den Raum zwischen der Attacke und seines Körpers so krümmt, dass ausweichen nicht mehr nötig war. Doch selbst der talentierte Sindbad brauchte lange um die Feinheiten dieser Magie meistern zu können und seine wunderschöne Mutter sollte nie mitansehen was aus ihren beiden Söhnen einmal werden sollte. Als die beiden schließlich das neunte Lebensjahr erreicht hatten starb sie nach mehrwöchigen Fieber im Bett.

Nun war es an Lâmi den letzten Wunsch seiner Frau zu erfüllen und aus seinen Söhnen gestandene Männer zu machen die auf sich selbst aufpassen konnten. Neben den Umgang mit Segel und Tauen lehrte er ihnen alles was er konnte über die See, Navigation und brachte selbst Nabil immer weiter zur Magie. Ein paar Zauber zu beherrschen war nicht schwer, aber um ein echter Magier zu werden benötigte es Jahre des Trainings und Lernens. Leider war sein jüngerer Zwillingsbruder wenig begeistert von Sindbads schnellen Fortschritten. Ein Talent wie das seine hatte das Dorf nur selten gesehen, schon mit 12 Jahren war er fast ein genauso guter Zauberer wie Lâmi, Nabil hatte hingegen keine Chance gegen Vater und Bruder und wurde zusehends düsterer. Wäre ihre Mutter noch am Leben, so dachte Er, dann hätte er genauso großen Erfolg wie sein Bruder, nein er wäre sogar besser und mächtiger als Er und ihr Vater würde IHN seinen Stolz nennen und nicht Sindbad! Diese düsteren Gedanken, geboren aus der Eifersucht eines vernachlässigten kleinen Jungen, sollten Jahre später zu tiefen Hass und letztendlich zur Zerstörung Sindbads Träume führen.

13.. Ein besonderes Alter in ihrem Land. Es war das Alter in dem aus einem Jungen ein Mann wurde und wie die Tradition ihres Dorfes es vorsah, mussten Nabil und Sindbad zusammen mit ihren Vater eine 3 Jährige Reise unternehmen in der ihre Fähigkeiten für´s überleben geschärft und ihr Horizont erweitert werden sollte. Wo lernte man schließlich mehr über das Leben und die unterschiedlichen Menschen wenn man sich direkt zu ihnen begab?
Als aller Erstes stand eine mehrmonatige Seefahrt an, nur selten sahen die beiden Jungen das Land und wenn, dann waren sie jedes Mal überrascht wie sehr sich der Boden der fremden Länder von dem ihrer Heimat unterschied. Zum aller ersten Mal sahen die Zwillinge eine Stadt nachdem sie 5 Monate gesegelt waren und was für eine Stadt das doch war!
Voller Magie, voller fremder Gerüche und voll von.. Mädchen! Ihr Vater hatte ihnen von Titania erzählt, eine riesige Stadt die nur von Frauen und deren Töchter bewohnt wurde. Eine Stadt der Zuflucht, Männern war es zwar erlaubt hier an Land zu gehen und Vorräte zu kaufen, doch Besitz durften sie sich nicht aneignen und dies, so erfuhr Sindbad lange Zeit nach ihrem Besuch, hatte triftige Gründe.
Titania.. Jene die sich mit der Geschichte der Gilde Fairy Tail auskannten wissen, dass es unter ihnen eine stolze Magierin gab die diesen Titel trug, doch weder ist belegt dass sie die Stadt je besucht, noch deren Existenz gekannt hatte. Die Stadt selbst jedoch war sehr viel älter als der Titel oder Erza Scarlett selbst, gegründet von einer wahren Titanin von Frau, einer großen und stolzen Frau die von ihrem Ehemann verraten, gefoltert und beinahe umgebracht worden war. Nachdem sie diesem entkommen konnte lernte sie ein Jahrzehnt von einer alten Amazone die Kunst der Kriegsführung und verbrachte 7 Jahre in den Bergen Earthland´s um ihre Sinne und Kräfte zu schulen. Erst nachdem Sie diese 17 Jahre der Lehre und Meditation hinter sich gebracht hatte begann sie damit, eine Armee aufzubauen die noch heute in Legenden und Geschichtsbüchern Erwähnung findet. Eine Armee, nur aus Frauen und jungen Mädchen, verraten, versklavt, geschändet oder misshandelt.. Ganz egal diese stolze Frau die heute nur noch als Titanenkönigin bekannt ist nahm sie alle unter den Schutz ihres Banners auf und formte aus ihnen Kriegerinnen, Heilerinnen und Magierinnen wie Sie die Welt bis dato nicht gesehen hat. Einer alten Geschichte zur Folge sollen Frauen erst nach ihrem Feldzug damit begonnen haben, Gleichberechtigung zu fordern. Nun wahr oder nicht, die Armee der Titanenkönigin gab es wirklich und sie führte einen relativ kurzen aber erfolgreichen Krieg gegen das Land ihres Ehemannes und als schließlich dessen Kopf vor ihren Füßen lag, verbannten die Frauen alle Männer ab dem Alter von 16 aus der Stadt, spalteten sich vom Rest des Landes ab und gründeten die Stadt Titania. Über viele Generationen hinweg kamen immer mehr Frauen in die Stadt und verhalfen ihr so zu jenem Glanz den Nabil und Sindbad nun mit eigenen Augen sehen konnten.

Wie ihr euch sicher denken könnt hatte der Anblick einer nur von Frauen bewohnten Stadt eine prägende Wirkung auf zwei junge, gerade pubertierende Männer. Während Sindbad nach und nach damit begann sich zwischen all den Frauen wohl zu fühlen, sogar seine ersten Annäherungsversuche startete, verfiel Nabil ins Grübeln und dachte darüber nach wie eine solche Stadt eigentlich existieren konnte. Er ließ seinen Bruder und Vater zurück, Letzterer hatte sowieso mit dem Einkauf von Vorräten zu tun und Sindbad war damit beschäftigt sich von scheinbar jeder Frau der Stadt eine Abfuhr und die ein oder andere Ohrfeige verabreichen zu lassen, und begab sich auf Erkundungstour. In einer Bibliothek fand er schließlich die Aufzeichnung zu Titanias Geschichte, eben jene die ich euch eben berichtete doch fand er noch sehr viel mehr vor. Berichte über magische Artefakte die noch vor der Übernahme in den Katakomben der Stadt versteckt worden waren und deren Aufenthaltsort bis heute niemand lokalisieren konnte. Artefakte von beispielloser Macht die es einem geübten Magier erlaubten über Raum, Zeit und sogar Materie selbst zu herrschen und er fand einen Bericht über ein altes Buch, geschrieben auf getrockneter Menschenhaut mit dem Blut unschuldiger Kinder.. Das Buch was ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil von Sindbads Schicksal werden sollte und der Grund weswegen er Jahre später den alten Magier Apollo treffen wird.

Nun, da er weder über die Mittel noch die Autorität verfügte um sich selbst auf die Suche nach benannten Artefakt machen zu können kaufte Nabil sich von seinem kargen Taschengeld eine Kopie dieser Legenden und machte sich wieder auf den Weg zum Rest seiner Familie. Sindbad und Lâmi hatten mittlerweile alle ihre Erledigungen beendet, seltsamer Weise grinste sein älterer Bruder bis über beide Ohren obwohl seine Wangen von den vielen Schlägen angeschwollen waren.. Nabil hob eine Augenbraue als ein junges Mädchen sich ihm stolz entgegenstellte und ihm mitteilte sie wäre von heute an ihre Weggefährtin. Wie sich später herausstellte hatte Sindbad das Mädchen in einem Duell besiegt, die Traditionen der Stadt die noch zum Teil auf die der alten Amazonenstämme beruhten, verlangten es dass sie nun den Bund des Lebens eingehen sollten, doch erst nachdem Beide den Traditionen ihrer Herkunft gemessen das Erwachsenenalter erreicht hatten. Natürlich war Lâmi nicht wirklich begeistert von der Idee seinen Sohn nach ihrer Reise direkt zu verheiraten, aber es hätte schlimmer kommen könnten, er hätte das Duell auch verlieren und ihr Leibeigener werden können. Nabil wäre diese Möglichkeit nur Recht gewesen, aber wirkliches Interesse hatte er nicht an den intimen Erfolg seines Bruders. Sehr viel mehr Aufmerksamkeit widmete er sich in den nächsten Wochen den Schriften die er aus Titania erstanden hatte und den Überlegungen wie er an das Buch kommen könnte..

Sahara, so hieß das Mädchen, war eine dunkelhäutige Schönheit, oder würde es mit zunehmendem Alter sicher werden. Sie sprach die Sprache der drei Männer nur Bruchstückhaft und mit starkem Akzent sprechen, dennoch verstand sie die meisten Dinge die sie ihr sagten und machte sich auf dem Schiff nützlich in dem sie dafür sorgte, dass die faulen Brüder, insbesondere ihr zukünftiger Ehesklave, ihre Arbeiten verrichteten. Bald kamen Nabil und Sindbad auf eine ungewöhnlich stimmige Meinung und sie mussten sich nicht einmal austauschen um zu wissen dass sie beide das selbe über das Amazonengör dachten. "Was für´n Drache!"
Lâmi hingegen konnte sich mehr und mehr mit dem Gedanken anfreunden die Kleine als Schwiegertochter zu haben. Schließlich hatte sie nach nur wenigen Wochen die Jungs soweit gedrillt dass sie ohne zu murren kochten oder das Geschirr spülten, außerdem übte sie sich im Schwertkampf was sie später auch nach bitten Lâmi, seinen Söhnen beibrachte. Wenn auch Beide nie so gut darin werden würden wie es die Amazone bereits war.

Eines will ich euch aber sagen, obgleich Sindbad nach der ersten Euphorie die seine Zwangsverlobung mit sich brachte zum Murren und Keifen übergegangen war, entwickelte sich zwischen den beiden jungen Menschen mit der Zeit eine zarte, unschuldige Romanze. Es begann mit dem Austausch von Zärtlichkeiten, ein scheuer Blick hier, eine flüchtige Berührung der Finger da.. Doch wirklich bewusst wurden die unerfahrenen Kinder sich ihrer Gefühle erst nach anderthalb Jahren als ihre Reise sie nach Fiore führte. Hier sollten die vier Gefährten lange nicht mehr fortkommen, dass Schiff hatte nach dem letzten Sturm argen Schaden genommen und die Mannschaft die Lâmi nach ihrer Abfahrt von Daheim mehrmals hatte wechseln müssen hatte die Schnauze voll von nervigen Teenagern und Vätern die ihre Kinder anschnauzten.. ihre Worte, nicht meine.

So begab es sich dass die vier von denen drei der Magie fähig waren, Gelegenheitsarbeit in kleineren Gilden suchen mussten. Sahara, bar jeder Magie aber mit unglaublichen physischen Fähigkeiten gesegnet, verdingte sich so zusammen mit Sindbad, Nabil und deren Vater gerade als Leibwächterrin eines besonders reichen Mannes als sie während eines Angriffes von dunklen Magiern getrennt wurden. Nabil, Sindbad und deren Vater konnten gerade schnell genug reagieren um ihren Kunden in Sicherheit zu bringen während Sahara den Fehler begann sich den Magiern in direktem Kampf entgegenzustellen. Sie hatte viel über Magier beigebracht bekommen und dank der Monate mit Sindbad und dessen Familie hatte sie genug über Magier erfahren um zu wissen dass man sich nicht ohne Plan gegen sie stellen konnte, doch leider hatte sie ein ausgesprochen starkes Temperament und ließ sich nur all zu schnell auf Spielchen ein, so endete die Konfrontation schließlich damit, dass sie von einem äußerst starkem Windzauber von einer Klippe geschleudert wurde und direkt in den tosenden Fluss unter Dieser fiel. Unbedacht und ganz seinem Instinkt unterworfen sprang der junge Sindbad ihr direkt hinterher während Nabil und Lâmi sich mit den Angreifern beschäftigen mussten..

Das Folgende wird euch ein Schmunzeln oder Kopfschütteln entlocken, denn Sindbad war nicht etwa der kühne Retter in der Not.. Nein am Ende war Sahara es, die es schaffte sich trotz des ersten Schreckens an die Wasseroberfläche zu kämpfen während sie sich erinnerte was sie während der vielen Übungen in Titania über eine ähnliche Situation gelernt hatte, die den jungen "Seefahrer" retten musste. Sindbad ist kein schlechter Schwimmer, wer auch immer auf dem Meer unterwegs ist muss zwangsläufig die ein oder andere Wasserlandung hinnehmen, aber gegen die Strömung eines steilen Flusses hatte er nie ankämpfen müssen und körperliche Arbeit hatte er bis dato immer nur unwillig angenommen. Sahara hatte es nur knapp geschafft ihren Verlobten zu erreichen ehe dieser ertrank und nur äußerste Kraftanstrengung befähigte Sie, sich beide aufs sichere Land zu schleppen.. Sindbad erwachte erst nachdem die heranwachsende junge Frau ein Feuer gemacht und sich und Sindbad von den nassen Klamotten befreit hatte. Verlobt oder nicht, den beiden wurde erst bewusst dass sie Mann und  Frau sind als sie sich gegenseitig nackt sahen.. Was traditioneller Weise mit einer schallenden Ohrfeige und einer schreienden Sahara endete und als Sindbad ihr offenlegte, dass sie diejenige war die sich und ihn ausgezogen hatte gab es eine zweite und dritte Ohrfeige hinterher..

Die erste Nacht in stiller Zweisamkeit verbrachten Sie also damit, sich gegenseitig an zu schweigen und peinlich berührt über das eben gesehene nachzudenken. Am darauffolgenden Tag hatten sich die wogen bereits etwas geglättet, zumindest sprachen Sie wieder miteinander und beschlossen den Weg zurück zum Anwesen ihres Auftraggebers einzuschlagen. Immerhin würden Nabil und Lâmi dort auf sie warten wenn sie nicht bereits dachten sie wären tot. Dass Vater und Sohn die Angreifer zurückgeschlagen hatten oder vor ihnen fliehen konnten, daran bestand für Sindbad keinen Zweifel und auch Sahara hielt große Stücke von Lâmi, dessen magischen Fertigkeiten sie schon oft im Übungsduell gegenüberstand.
So führte Sie der Weg also wieder zurück zur Klippe an der, der Kampf stattgefunden hatte. Es war eine halbe Tagesreise zurück zum Anwesen, selbst wenn sie den kürzesten Weg hätten nehmen könnten. Die Vorsicht aber ließ sie eine längere Route nehmen und so waren sie mindestens 2 Tage unterwegs, in jener Zeit.. Nach und nach und in kleinen Etappen, kamen sich die beiden näher. Es gab kaum etwas was sie tun konnten als von sich zu erzählen, denn trotz ihrer anderthalb jährigen Bekanntschaft wussten die Zwei kaum etwas vom Anderen. So erfuhr Sindbad zum aller ersten Mal das Sahara eine kleine Schwester hatte, anders als Sie mit sehr heller Haut und grünen Augen. Das Ergebnis eines Abenteuers ihrer Mutter mit einem fremdländischen Händler. Sindbad berichtete ihr hingegen von seinem Leben im Dorf, seinen Erinnerungen an seine Mutter und das Gefühl das er hatte, als sie das Dorf verlassen hatten. Ja wir alle kennen das, dieses unschuldige erste Lächeln vor einem Kuss, der scheue Blick wenn wir uns bewusst werden was wir da gerade getan haben und den verliebten Ausdruck in den Augen junger Menschen wenn sie sich zum ersten Mal ihrer Gefühle bewusst geworden sind. So erging es auch Sahara und Sindbad kurz nach ihrer zweiten Rast und es folgten noch weitere solcher Momente bis sie zum Anwesen zurückfanden und wieder mit Nabil und Lâmi vereint waren..

Ihre Junge Liebe sollte aber schon bald geprüft werden als Nabil sich auf einer ihrer Missionen in die beginnende Romanze einzumischen begann. Zwar war es ihm immer noch egal was zwischen den Beiden ablief, aber damals schon begann aus Eifersucht Hass zu werden und wo der Hass erst einmal blüht, beginnt er Pläne zu schmieden und Zwietracht säen zu wollen.
So begab es sich, dass Nabil der seinem Bruder wie ein Ei dem anderen glich, eines Nachts in Saharas Schlafsack gekrochen kam und sie auf unschicklichste Art und Weise  berührte, ihr gar gewaltsam einen Kuss zu rauben. Ihr meine Freunde könnt euch vorstellen was im Kopf des Mädchens vorgegangen war. Einem Mädchen das gerade einmal 13, vielleicht 14 Jahre jung war und nicht einmal im Traum daran dachte solche Dinge mit einem Jungen zu tun, selbst mit Sindbad wäre sie nie so weit gegangen und so stieß sie ihn aus dem Schlafsack, schrie ihn mit tränenden Augen an und lief davon nachdem sie ihm mehrere Ohrfeigen verpasst hatte.. Im Glauben es wäre Sindbad war dass erste was das Mädchen tat weinend die Flucht zu ergreifen um ihn nie wieder sehen zu müssen. Mit schmerzenden Wangen, aber einem triumphierendem Grinsen im Gesicht verfolgte Nabil wie das Mädchen immer weiter in Richtung Wald lief. Tags zuvor hatte er von einer Diebesbande gehört die dort ihr Unwesen trieb und keinerlei Probleme damit hatte das zu beenden, was Nabil eben begonnen hatte. Sindbad hingegen? Nun unser junger Freund tat in diesem Moment genau das was man von einem jungen verliebten mit Verstand und altersgemäßem Verhalten erwarten würde. Er schlief und wurde erst vom Schrei eines Adlers geweckt der es sich kurioser Weise auf seinem Bauch gemütlich gemacht hatte.

Schlaftrunken brauchte Sindbad einige Zeit um sich seiner Umgebung wieder bewusst zu werden, doch sobald er dies geschafft hatte wurden ihm zwei Dinge klar. Erstens Sahara war nicht mehr da und das Zweite war, dass sich sein Zwillingsbruder selbstgefällig an einem nahe gelegenen Baum lehnte als ob er gerade einen Trupp Krieger im Alleingang besiegt hatte. Natürlich war Sindbad besorgt um seine Verlobte, doch er konnte einfach nicht anders als Nabil zu fragen weshalb er so zufrieden und.. Für Nabils Verhältnisse entspannt war.
Nun es ist wohl nicht schwer sich in den Kopf eines Jungen einzufühlen der gerade mitanhört wie sein eigener Bruder darüber berichtet wie er die eigene Verlobte bedrängt und zur Flucht gezwungen hat. Noch braucht man sich groß anzustrengen was es für ein Gefühl ist zu erfahren dass eben jener Bruder sich für einen selbst ausgegeben hatte während er das tat.. Sindbad hatte in seinem Leben noch nie echten Hass empfunden, schon gar nicht gegenüber seinem Bruder doch damals.. Damals hatte Er nicht anders gekonnt als Nabil zu schlagen, was dieser nur belustigt hinnahm und als Sindbad sich aufmachte Sahara zu suchen, blickte Nabil ihm einfach nur nach und schüttelte über dessen naive Dummheit den Kopf. Als ob er ihm die richtige Richtung genannt hätte in der Sie verschwunden war.. Er würde die nächsten Tage, wenn er Glück hatte nie wieder, das bescheuerte Grinsen seines Zwillingsbruders sehen müssen.

Stunden vergingen in denen Sahara durch den Wald lief. Was war nur geschehen? Wie konnte Sindbad ihr nur so etwas antun und vor allem.. Wieso war sie ihm nicht entgegengetreten wie es eigentlich ihre Art war? Das junge Mädchen verstand noch nicht, dass man nicht auf jede Situation angemessen reagieren konnte, dass Schock, Trauer und Enttäuschung meist viel stärker waren als Zorn. Das war auch der Grund weshalb ihr Körper von jenen Emotionen übermannt wurde und sie immer weiter in den dichten Wald lief während Sindbad viele Stunden entfernt versuchte sich irgendwie durch Sträucher und Geäst zu kämpfen und schon bald die Orientierung verloren hatte.
So waren also die beiden jungen Leute mit der Zeit ganz verloren, verzweifelt und.. allein.

Stunden später erst erwachte Lâmi, natürlich ganz krank vor Sorge um seinen Sohn und Sahara die er während ihrer langen Reise ins Herz geschlossen hatte und die er beinahe so sehr liebte wie eine eigene Tochter machte Er sich sofort auf die Suche nach den Beiden. Er kam nicht auf den Gedanken das Nabils Geschichte die er ihm erzählt hatte falsch sein könnte in der es hieß, Sindbad hatte Grenzen überschritten die er nicht überschreiten hätte dürfen. Schließlich waren sie noch so jung und der erfahrene Seemann wusste wie schnell ein unbedachter, übereilter Schritt eine Freundschaft, oder eine erblühende Liebe, vernichten konnte.Während Lâmi den Osten des Waldes absuchte, überließ er es seinem Sohn den Westen zu erkunden, natürlich hatte Nabil nicht im Mindesten daran Interesse wirklich nach einem der Beiden zu suchen und machte es sich irgendwo auf einem der Bäume bequem um abzuwarten bis sein Vater die Suche aufgab, oder die toten Körper der Beiden finden würde.. Ja, es ist schrecklich was Eifersucht aus einem einst unschuldigen Jungen machen konnte, doch Nabils Verwandlung in einen dunklen Magier hatte gerade erst begonnen. Ein, zwei Jahre später würde er zum Inbegriff von Sindbads Alpträumen werden und selbst sein Vater würde erkennen zu was sein geliebter Sohn tatsächlich in der Lage war und zu was für ein Monster er werden würde.

Sie würden Sahara niemals finden.. Sindbad allerdings, ganz unterkühlt und von der Angst um seine Freundin beinah in den Wahnsinn getrieben fand Lâmi und nahm ihn mit sich ins Lager..
Lange würden sie glauben das Mädchen wäre im Wald gestorben, Sindbad würde mit dem Wissen leben müssen dass sein eigener Bruder der Grund dafür war, dass er Sie verloren hatte und an jenem kalten Septembermorgen erwachte in ihm ein ebenso großer Hass auf Nabil, wie dieser schon Jahre lang für seinen Bruder empfand. Zeit dies aus der Welt zu schaffen, sei es auf die Eine oder andere Weise, hatten sie jedoch nicht, denn Krieg braute sich im Fiore zusammen, ein Krieg der noch einmal alles verändern sollte. Während Nabil sich von diesem Tag an von seiner Familie distanzierte und eigene Wege beschritt, reisten Vater und Sohn in die nahe gelegene Stadt Magnolia wo die Kriegsvorbereitungen lange schon im Gange waren. Sie waren Fremde in diesem Land, doch war dem von Trauer zerfressenen Sindbad und seinem Vater bewusst dass sie keine andere Wahl hatten als ihren Teil zu leisten wenn sie jemals wieder nachhause kommen wollten.

So begannen 2 lange Jahre in denen sie trainierten, ihre Fertigkeiten und Sinne schärften und auf die Seite der legalen Gilden stellten. Sie fanden Aufnahme in einer kleineren, weniger bekannten Gilde Fiores, eine Gilde die während des Krieges vollkommen ausgelöscht werden sollte..

Der Krieg der Gilden war lang und grausam. Es gab jede Menge Opfer auf beiden Seiten und Sindbad selbst verlor sich in den wirren der langandauernden Kämpfe. Die Magie von Vater und Sohn war perfekt um Magier hinter die feindlichen Linien zu bringen und so war es ihre Hauptaufgabe für den Reibungslosen Transport der Truppen zu sorgen. Unter ihren Verbündeten wurden sie oftmals Fährmänner genannt, obgleich sie die Menschen nicht über den See, sondern binnen kürzester Zeit zwischen Städte und Länder brachten. Errichteten sie gemeinsam eine Krümmung des Raumes, so konnten sie einen Stoßtrupp direkt hinter die feindlichen Linien bringen ohne dass ihre Gegner etwas davon mitbekamen. So waren die ersten Monate des Krieges gefüllt mit Erfolg und Ruhm, selbst der Verlust Saharas konnte Sindbad nicht mehr beeinträchtigen, er hatte nicht die Zeit um sich über Gefühle und Verlust im klaren werden zu können.
Nach zwei Jahren andauernder Kämpfe hatte Sinbad seinen Vater aus den Augen verloren, er würde ihn wohl nie mehr wiedersehen können denn kurze Zeit später.. Wurde er auf dem Schlachtfeld mit etwas konfrontiert dem er nicht gewachsen war.. Seinem eigenen Bruder und der "Götterdämmerung".

Es geschah ohne das jemand etwas hätte tun können, ohne das Sinbad überhaupt wusste was um ihn herum passierte. Plötzlich war alles schwarz und als er erwachte, befand er sich gefesselt an einem Altar und starrte in die verzehrten Züge seiner Selbst..
Sein Bruder Nabil war während des Krieges auf die Seite der dunklen Gilden gewechselt. All die Kämpfe und dunklen Experimente die er an sich selbst durchgeführt hatte um noch mächtiger zu werden hatten ihre Spuren an ihm hinterlassen. Dicke wulstige Adern zogen sich durch sein einstmals menschliches Gesicht und seine Augen waren nicht mehr als glühende Kohlen die tief in die Augenhöhlen zurück gezogen waren. Er wirkte fast wie ein lebendiger Toter und das Buch das er in seinen Händen trug.. Wir erinnern uns das Nabil besessen davon war dieses widerliche Artefakt in den Händen zu halten seitdem Er in Titania davon erfahren hatte. Die Stadt der Amazonenkönigin war eine der ersten Städte gewesen die im Krieg an die dunklen Gilden fiel, so hatte es nicht lange gedauert bis Nabil seine Hände an das Buch hatte legen können. Von dem Augenblick an begann sein Verfall, er wurde vollkommen von der Macht korrumpiert und hatte damit begonnen abscheuliche Forschungen an Magiern und schließlich an sich selbst durchzuführen. Ein Kapitel in dem namenlosen Buch aber, hatte er speziell aufgespart um es an seinem "geliebten" Bruder zu benutzen..
Tage lang klangen die Schreie Sindbads in den Gemäuern des Verlieses wieder während Nabil ihm nach und nach seinen Manapool entfernte und sich selbst einpflanzte. Im Buch hieß es, wenn ein Blutsverwandter den eigenen Manapool mit dem eines Anderen verband, würde er befähigt sein unglaubliche Kräfte zu entfalten und Zauber auszusprechen die ein sterblicher allein niemals verwirklichen könnte..  Das Kapitel trug den Namen Götterdämmerung, denn es sollte den Anwender nahe genug an einen Gott bringen um selbst die schwierigsten Arten der Magie zu meistern.. Nabil wurde zu etwas, was mehr wie die Perversion eines Gottes wirkte, fahle Haut, lange knochige Finger.. In manchen Legenden wurde eine solche Kreatur als Lich bezeichnet, ein untoter Magier der die Unsterblichkeit erreichen wollte in dem er seine Seele aufgab und sie gegen Macht eintauschte.. Und unter ihm erhoben sich die Legionen der Toten.

Während der Krieg über Sindbad dem Ende entgegen schritt, vegetierte unser junger Freund in seinem neuen "Zuhause" vor sich hin. Einzig eine kleine Menge Magie hielt ihn noch am Leben denn Nabil wollte doch nicht dass sein Bruder den ganzen Spaß verpasste. Er brauchte schließlich noch mehr von ihm als bloß seine Magie.. Doch dazu sollte es Gott sei dank nicht kommen.

Der Ort an dem sich Nabil und seine Anhänger zurückgezogen hatten wurde viele Wochen nach Sindbads Gefangennahme vom Krieg heimgesucht. Reguläre Magier schafften es nach und nach jenen schrecklichen Ort einzunehmen und ein sehr alter, weiser Mann fand unseren Jungen in seinem Verlies.. Und rettete ihm nicht nur das Leben, sondern gab diesem einen neuen Sinn. Was aus Nabil wurde wissen wir aber nicht. Aussagen der Gildenmagier zufolge war er mit einer Handvoll Anhänger plötzlich verschwunden.. Sie berichteten dass die Art wie sie flohen stark an der Magie Sindbads und dessen Vater erinnerte.

Tagelang kämpfte der alte Mann namens Apollo um das Leben des jungen Sindbad. Er machte von allen ihm bekannten Arzneien und heilbringenden Zaubern Gebrauch derer Er habhaft werden konnte doch schaffte Er es lediglich, dass Leben des Jungen um ein paar Monate zu verlängern. Um Sindbad wirklich heilen zu können benötigte Er nun mal seinen Manapool zurück, denn ohne den würde sein Körper mit der Zeit zerfallen bis nichts mehr von ihm übrig ist.
Ihr werdet mir sicher zustimmen wenn ich sage, dass es denkbar unmöglich ist einen kompatiblen Manapool zu finden, schließlich war Nabils Aufenthaltsort zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt und Sindbads Vater war ebenfalls verschwunden. Nicht dass Sin zugestimmt hätte das sein Vater sein Leben für ihn opferte, aber nun versteht ihr in welcher Lage sich unser junger Freund befand und welch knifflige Aufgabe Apollo sich stellte als er sich dazu entschied ihn nicht einfach so sterben zu lassen.
In einem sehr alten Buch jedoch.. Stand die Antwort nach der Er suchte. Darin wurde beschrieben wie man den Manapool eines magischen Wesens mit dem eines Menschen verbinden konnte. Wichtig war nur dass jener Mensch die Fähigkeit des Take Over erlernte um mit eben jenen Wesen in Symbiose existieren zu können.
Ein solcher Handel war schon einmal vor Jahrhunderten geschehen und jener Magier der ihm eingegangen war, galt lange Zeit als einer der Größten seines Landes.. Ein Ausnahmetalent aber anders als Sindbad befand dieser sich nicht in Lebensgefahr, also würde der Effekt auf ihn anders sein.

Wie dem auch sei, bevor Apollo diesen Plan in die Tat umsetzen konnte mussten drei Dinge geschehen. Sindbad musste zumindest so weit erholt sein dass er von sich aus stehen und gehen konnte, er musste die Grundlagen der Take Over Magie verstehen lernen, wenn er sie im Moment auch nicht erlernen konnte und sie mussten ein Wesen finden das bereit war seinen eigenen Manapool in Sindbad einzusetzen und sich mit seinem Körper zu verbinden. Ein Reverse Take Over sozusagen in der das Wesen freiwillig übernommen wird.  Von all diesen Aufgaben gehörte das zu dem schwierigsten also ließ Apollo einige seiner Schüler nach einem geeigneten Wesen suchen während er sich darauf konzentrierte Sindbad zu unterstützen.
Es war eine denkbar schwere Zeit für ihn, kaum fähig zu stehen oder alleine zu laufen musste Sindbad sich ganz auf die Hilfe des alten Apollo und seiner Leute verlassen. Er kam nicht mal dazu genug über seinen Retter in Erfahrung zu bringen um zu verstehen wer Er war oder weshalb er ihm so viel Hilfe zukommen ließ. Die einzige denkbare Erklärung die ihm einfiel war, dass Apollo Mitleid mit ihm empfand oder nur wissen wollte ob es tatsächlich möglich war den Manapool eines Nichtmenschen in den Körper eines Menschen zu transplantieren.

Tage vergingen und mit jedem Sonnenuntergang wurde Sindbads Körper schwächer,gleichzeitig wuchs aber sein Verständnis über die Natur der Take Over Magie und er begriff, dass es eigentlich eine ziemlich grausame Fähigkeit war. Man übernahm das Leben und die Fähigkeiten eines anderen Wesens, die Seele der übernommenen Kreatur verschwand in unbekannte Sphären und einzig die Form die man anschließend erschuf blieb von ihr übrig. Er würde diese Fähigkeit nur dann benutzen wenn es unbedingt nötig war, das hieß wenn er überhaupt überlebte um sie zu erlernen.

Nach dem siebten Tag erreichte Apollo die Kunde von einem Wesen dass die Küste einer nahen Siedlung bedrohte. Es sollte sich dabei um einen riesigen humanoiden Drachenwesen handeln dass Blitze auf die Fischer schleuderte die versuchten Fische zu fangen und jeglicher Magier der versuchte gegen das Wesen zu kämpfen unterlag oder weigerte sich bei dessen Anblick überhaupt zu kämpfen. Man überlegte sogar Fairy Tail oder Blue Pegasus um Hilfe zu bitten, doch waren die beiden Gilden nach dem großen Krieg noch immer angeschlagen. So reiste Apollo zusammen mit dem immer schwächer werdenden Sindbad zu jener Küstensiedlung und fand sich schließlich in direkter Konfrontation mit dem Wesen wieder.. Er erkannte in ihm sofort einen Spirit, ein Wesen purer Magie, geboren aus den Wünschen und Hoffnungen der Natur selbst. Jenes Wesen bedrohte den alten Mann und warnte ihn sich ihm nicht zu nähern, auch die Schilderungen des Mannes interessierten das Wesen das sich Baal nannte nicht. Erst als Sindbad, geschwächt und dem Tode nahe sich ihm entgegenstellte und ihn anbot in einem Kampf zu entscheiden wessen Willen entsprochen werden sollte schien Baal gewillt zu verstehen.
Es war eigentlich ganz einfach, gekämpft wurde bis einer aufgab mit nicht tödlichen Angriffen. Verlor Sindbad würden die Menschen die Siedlung aufgeben und das Gebiet großflächig für unbewohnbar erklären. Gewann er aber, würde Baal sich einverstanden erklären bei ihrem Vorhaben mitzuwirken. Ihr wisst sicherlich, dieser "Kampf" war alles andere als Fair und unmöglich zu gewinnen. Doch obwohl ihn jeder Treffer des Spirits mehr Lebenskraft raubte, obwohl er immer und immer wieder von den Füßen gefegt wurde.. Sindbad weigerte sich einfach aufzugeben. Sein Überlebenswille gebot ihm weiter zu machen sonst würde er den nächsten Morgen nicht mehr erleben.. Schließlich aber brach Sindbad getroffen von einem weiteren Blitz zusammen. Der Kampf hatte 30 Minuten gedauert, viel länger als irgendjemand erwartet hätte und doch.. Hob Baal seine riesige, schuppen bewährte Hand und erklärte sich für den Verlierer.. Er hatte in Sindbad etwas gesehen was er vorher bei keinem Sterblichen hatte erkennen können.. So kam es dass Apollo Zeuge des ersten Reverse Take Over seid Jahrhunderten wurde. Baal wurde zu Sindbads neuer Kraft, sein Manapool integrierte sich perfekt in seinen Körper und verlieh ihm von Neuem die Fähigkeit Magie zu gebrauchen.  Ob die Tatsache den Manapool eines Unsterblichen in sich zu tragen ihn noch weiter beeinflusste würden die Jahre noch zeigen. Fakt jedoch ist dass Sindbad von jenem Tage an über ein neues Leben und eine neue Magie verfügte die er nun verfeinern und trainieren müsste.. Zu jenem Zweck ging er zu der Gilde, an deren Seite er bereits im Krieg hatte kämpfen dürfen. Fairy Tail benötigte dringend neue Mitglieder, leider war Sindbad nicht mehr der Alte und stark genug um gleich die hohen Ränge besetzen zu können also arbeitete Er sich von Klein an wieder hoch. Das Leben eines Gildenmagiers war eine große Umstellung für ihn, schließlich hatte Er lange nicht mehr aktiv in einem Team gekämpft, doch nach und nach wurde er mit ihren Methoden und Taktiken vertraut, mit zunehmender Stärke nahm Er jedoch wieder mehr Solomissionen an in denen er neben seinen Fähigkeiten noch zwei weitere Take Over erlernte. Heute ist Er zwar noch keiner der Besten, aber er ist ein vielversprechendes Mitglied der Gilde geworden und unterhält seine Kameraden gern mit einer seiner vielen "lügen" Geschichten.

Und heute? Heute tut er genau die Dinge für die Er mittlerweile berüchtigt ist. Er geht auf Missionen, berichtet seinen Kameraden haarsträubende Geschichten von denen jeder Weiß dass sie größtenteils nicht wahr sind und holt sich von jeder neuen Frau die seinen Weg kreuzt eine saftige Ohrfeige ab.. Nun ja, dass ist wohl jetzt sein neues Leben aber seine Reise hat gerade erst so richtig angefangen.



Other Facts


SCHREIBRPOBE:

Stöhnend ging die Wache zu Boden und Sindbad schulterte die große Keule mit der er den beleibten Mann gerade ins Reich der Träume befördert hatte. Was für eine beschissene Mission war das eigentlich? Erst musste er durch einen Abwasserkanal kriechen, seine schönen Klamotten waren ruiniert und er stank wie ein Schwein, dann hatte er sich eine viertel Stunde in einem Fass verstecken müssen nur um dann natürlich nur bis zum Eingang des Verstecks transportiert zu werden weil die Wache eines der Fässer voll Wein für sich haben wollte.. Gieriger Bastard, jetzt würde er sich doch durch die Reihen der Diebe kämpfen müssen um an den gestohlenen Ring zu kommen.. Wieso hatte er sich eigentlich auf dieses Unterfangen eingelassen?

>>9 Stunden zuvor.<<

Ganz hin und weg beäugelte der orientalisch gekleidete Magier die jungen Frauen die in die Gilde kamen. Er hatte ja schon viele schöne Frauen gesehen, aber in einer solch großen Herde waren sie ihm noch nicht untergekommen, eine schöner als die Andere und ihre Anführerin glänzte mit zwei riesigen.. Augen die ihn hypnotisierten. Er hörte kaum zu als sie ihr Anliegen darboten und einen Zettel am Questboard der Gilde befestigten ehe sie wieder gingen. Noch bevor ein Anderer sich die Mission schnappen konnte hatte Sindbad sie sich geangelt und gluckste vor Vergnügen.. Wenn er ihre Aufgabe erfolgreich beendete würde die großbusige Anführerin vielleicht mit ihm ausgehen..

>> Hier und Jetzt. <<

Er konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern und schlich sich leise und bedacht an mehreren Dieben vorbei. Eine glückliche Fügung sorgte dafür, dass die Gänge in diesem heruntergekommenen Versteck so weitläufig waren, dass er sich praktisch nicht anstrengen musste um den meisten Feinden verborgen zu bleiben. Nur ein oder zwei mal hatte Sindbad die Keule schwingen und die bewusstlosen Körper in die Schatten zerren müssen. So erreichte der stark riechende und wenig begeisterte Magier schließlich die Kammer, in der das Diebesgut versteckt wurde. In einer kleinen Schatulle befand sich schließlich der besagte Ring.. Er war ausgesprochen prächtig. Ein riesiger Rubin war an ihm angebracht und ansonsten bestand er aus reinem Gold.. Allein der Stein wäre ein kleines Haus wert gewesen, doch spürte Sindbad dass ihm Magie anhaftete und es schwierig wäre ihn zu verkaufen.. Wohl auch der Grund wieso die Diebe es noch nicht versucht hatten.. Außerdem war dieses Schmuckstück ein Unikat, unmöglich dass Es verkauft werden könnte ohne Spuren zu hinterlassen.
So schnappte Er sich das Kleinod.. Und füllte einen leeren Sack mit allerhand wertvollen Stücken um sich leise und heimlich davon zu machen.. Doch als er gerade einen besonders schönen Dolch aufheben wollte, breitete sich ein riesiger Schatten über ihn aus..
"WER BIST DU?!"
"Ich ehm.. Putz hier nur?"

ERREICHBARKEIT: Chat, pn, für Admins: E-Mail
AVATAR: Sindbad - Magi: Labyrinth of Magic
WEITERE CHARAKTERE: Keine






Zuletzt von Sindbad am Mo 16 Jun - 20:05 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sindbad   Fr 13 Jun - 21:46

Oy die Story wird lang x_x

Eh eine Frage (Falls das hier überhaupt schon wer mitliest xD)

Es wäre supi wenn mir jemand vom Staff schon etwas zu den Stärken und Schwächen sagen könnte, die sind für die nächsten Zeilen der Story sehr wichtig und ich möchte nicht umschreiben müssen falls ich etwas an ihnen ändern muss :3
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BeitragThema: Re: Sindbad   Sa 14 Jun - 10:48

Die Stärken-Schwächen-Verteilung ist soweit so in Ordnung, es kann höchstens passieren, dass ein anderer Admin eine Schwäche mehr haben möchte. Für mich persönlich ist es so aber ausreichend. (:

LG

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BeitragThema: Re: Sindbad   So 15 Jun - 14:52

Ok vielen Dank =)
Jetzt kann ich weiter schreiben ^-^
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BeitragThema: Re: Sindbad   So 15 Jun - 21:04

So fertig, bereit zur Kritik Smile
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BeitragThema: Re: Sindbad   Mo 16 Jun - 19:01

Die Geschichte ist tatsächlich lang. Ich hoffe ich habe nichts übersehen. x'D
Hier kommt die Erstbewertung:

This is Me

Angenommen.

Take A Look

Angenommen.

Deep Inside of Myself

Abneigungen: Es tut mir leid dich dahingehend aus der Bahn bringen zu müssen aber es weiß niemand über Wild Fangs wahren Absichten Bescheid. :3 Dass Magier verschwinden und ohne ihre Magie wieder auftauchen verbindet niemand offiziell mit Wild Fang.

Wanna Fight?

Gesinnung: Das "Gut" reicht vollkommen aus. :3

Ausrüstung: Hier hätte ich gern die Maße des Kurzsäbels.

Relationships

Angenommen.

My Past

Tabellarischer Lebenslauf/Geschichte: Uhm, du schreibst häufiger etwas von "Edolas". Edolas ist aber die andere Parallelwelt, unsere Welt heißt "Earthland". :3

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BeitragThema: Re: Sindbad   Mo 16 Jun - 20:06

Aye xD da hab ich´s verwechselt x,x
So alle genannten Punkte wurden verändert bzw erweitert ^-^
Sonst noch Etwas? (Hoffe ich hab alle Erwähnungen über Edolas in Earthland geändert XD Damn Story)
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BeitragThema: Re: Sindbad   Di 17 Jun - 22:59

Also für mich ist das so in Ordnung. :3


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BeitragThema: Re: Sindbad   Mi 18 Jun - 0:32

Danköö :3

Und Endgeiles Bild XDD
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BeitragThema: Re: Sindbad   Mi 18 Jun - 7:23

So, ich habe nichts mehr gefunden, dass mich stören würde^^


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BeitragThema: Re: Sindbad   So 21 Sep - 20:05

Aufgrund der Löschung des Charakters wird der Steckbrief in's Archiv verschoben!

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