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 Djen Trise

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AutorNachricht
Djen Trise
Blue Pegasus B-Rang
Blue Pegasus B-Rang
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Charakter der Figur
Magie: Eis
Alter: 17
Größe: 1,86

BeitragThema: Djen Trise   Mo 5 Jan - 12:01



This Is Me


NACHNAME: Trise
VORNAME: Djen
SPITZNAME: Djen
GESCHLECHT: Männlich
ALTER: 17 Jahre
WOHNORT: Oak Town
GILDE: Blue Pegasus



Take A Look



GRÖSSE: 1,86 cm
GEWICHT: 76 Kg
HAARE: Blau
AUGEN: Blau

AUSSEHEN: Er selbst würde sowohl Größe als auch sein Gewicht als perfekt bezeichnen. Er besitzt eine ausgeprägte Muskulatur und kein Teil seines Körpers besitzt übermäßig viele Muskeln, allerdings besitzt er genug, um eine ansehnliche Statur aufweisen zu können. Die Kleidung von Djen ist sehr schlicht gehalten. Dies hat einen einfachen Grund. Bewusst trägt er nicht sonderlich viel Ausrüstung mit sich, um ein zusätzliches unnötiges Gewicht im Kampf zu vermeiden. Daher befinden sich an seiner Kleidung nur wenige Taschen. Meist trägt er lediglich zwei kleine Taschen, die an der linken Seite seiner Hüfte frontal an seinen Gürtel geschnallt ist. An seiner linken Hüftseite, befindet sich sein Kurzschwert, wodurch er mit seiner rechten Hand jederzeit frei Zugriff drauf hat. Sein Kleidungsstil ist überwiegend schwarz geprägt. Von einfachen schwarzen Stiefeln, folgt eine schwarze Hose. An seiner rechten Hand trägt er ein Handschuh, dessen Fingerspitzen frei sind. So weit er sich im Freien befindet, trägt er meistens seine schwarze Jacke, die einer schwarzen Lederjacke gleicht. Vom ersten Eindruck würde man denken, dass Djen zu viel Schwarz an sich trägt, doch wenn man ihn genauer betrachtet, fällt die Aufmerksamkeit gleich auf seine blauen Haare. Zudem tragen seine Augen einen schönen, bläulichen,  Farbton. An seiner rechten Hüfte, trägt er das Zeichen von Blue Pegasus in einem bläulichem Farbton.

BESONDERHEITEN: :///:



Deep Inside Of Myself



PERSÖNLICHKEIT: Die Persönlichkeit von Djen, ist sehr mit seiner Vergangenheit verbunden. Einst würden seine Eltern ihn aLS ein Lebensfrohen Menschen bezeichnen, wenn diese noch leben würden. Heute ist er ein verschlossener und eher mysteriöser Typ. Wirklich Interesse daran, neue Leute kennen zu lernen, zeigt er gerade nicht. Informationen über sich gibt er kaum welche Preis, weshalb er auch nicht bekannt ist. Durch seine eher kalte Art, gleicht diese auch mehr zu einer Coolen Art, die er von sich gibt. Sosehr er auch versucht ernst zu bleiben, ist er ein regelrechter Sturkopf. Von vorgeschriebenen Regeln hält er nicht gerade viel, wo Gesetze gar nicht die Rede wert sind. Neben dieser Art von Verhaltensweise, zeigt Djen auch eine andere Art von sich, so weit er einer Person so nahe steht, sodass er diese etwas anvertraut. Dann wird der einst verschlossene und mysteriöse Typ etwas lockerer und gesprächiger. Ansonsten sieht man Djen nur bei seiner kleinen Schwester anders. Dort wirkt er fürsorglich und hat einen sofortigen Aufpasser Instinkt.

VORLIEBEN:
✓ Das Wasser
✓ Den Mond
✓ Die Nacht
✓ Schnee
✓ Eislandschaft

ABNEIGUNGEN:

✗ Ignorante Leute
✗ Aufgeben bevor man es überhaupt versucht hat
✗ zu viel Hitze
✗ zu viel süßes
✗ Gewitter
✗ Bücher

BESONDERHEITEN:Kann nicht lesen.



Wanna Fight?



GESINNUNG: gelegentlich gut
RANG: B-Rang
MAGIE: Eis

STÄRKEN:
+ Körperbau
+ Schnelligkeit
+ Magiekontrolle
+ Nahkampf

SCHWÄCHEN:

- Einzelgänger
- Langsame Wundheilung
- Giftanfälligkeit
- Schlechter Taktiker

WAFFEN/AUSRÜSTUNG:

~ Kurzschwert (1,10m)
~ schwarzer Handschuh an der rechten Hand
~ Geldbeutel

KAMPFSTIL: Djen ist ebenfalls geschickt mit seinem Kurzschwert, wodurch er nicht unbedingt bei jedem Konflikt mit einem Magier seine Magie einsetzten muss. Sollte jedoch sein Kurzschwert deutlich nicht ausreichen, schreitete er zu seiner Eis-Magie zurück und für ihn würde daraufhin der wahre Kampf beginnen. Djens stärke liegt darin, dass er auf sich selbst basiert und ein Teamkampf nicht gerade vom Vorteil sieht. Es wäre möglich, ihn in einem Team zu unterweisen, doch in einem Konflikt wäre es fraglich, was er tun würde, zudem er einfach ein Sturkopf ist. In einem Team hatte man jedoch Djen auch schon so nie gesteckt, daher man sich nie sicher war, was draus werden würde, ob ein Versuch tatsächlich so schaden würde?.



Relationships


VATER: Syron Trise, 37 Jahre, Eismagier ✝️
MUTTER: Haine Trise, 36 Jahre, Lichtmagie ✝️
GESCHWISTER: Yui Trise, 6 Jahre.
TEAM: derzeitig keins
BESONDERE PERSONEN: Seine Schwester Yui.
ANDERE::///:



My Past


TABELLARISCHER LEBENSLAUF:
❋00 = Geburt
❋04 = Erste Bekanntschaft mit seiner Eismagie
❋06 = Trainiert, auf die Anweisung seines Vaters, mit seiner Magie umzugehen.
❋11 = verließ seine Eltern und trat Blue Pegasus bei.
❋13 = Eltern verstarben in einem Krieg, Schwester überlebte.
❋15 = Kümmert sich teils um seine Schwester, während sie bei seinem Onkel ist.
❋16 = Hat sich zum B-Rang Magier erarbeitet.
❋17 = RPG Start.

GESCHICHTE: "Bitte Mama, ma...mach das es aufhört...!", rief der kleine Djen in einen seiner vielen Albträumen und lag angespannt im Bett. "Sssht, ich bin ja da...", hauchte die Mutter leise aus ihren Lippen zu ihrem Sohn und hielt ihm im Arm.

Dies verging einige Jahre so weit. Djen bekam fast Tagtäglich Albträume, dessen Ursache unbekannt blieb. "Schau mal Mama", rief Djen und hatte soeben die erste Bekanntschaft mit seiner Magie gemacht. "Das ist sehr schön mein Scha...", ehe die Mutter zu Ende sprechen konnte, unterbrach der Vater diese. "Wurde auch mal Zeit, dann bist du ja bereit, dass ich dich ausbilde", sprach der Vater und quasi unter Zwang musste er dies schon im frühen Alter erlernen.

Wieder gingen einige Jahre vorüber und Djen war nun 10 Jahre alt. Seine Magie beherrschte er nun lediglich und alles vernahm seinen normalen Ablauf, bis er sich in ein Mädchen verguckte. Es war junge Liebe und dennoch war sie so sensibel  und zerbrechlich. Es dauerte nicht lange und Djen hatte dieses schöne Mädchen in sein Herz geschlossen. Eines Nachts träumte er ein Traum, den er nie vergaß. "Engel, kann ich dich um was bitten?", fragte der kleine in seinem Traum, als ein Engel in seinem Traum erschien. "D..das Mädchen, kannst du sie für mich Beschützten? Als Schutzengel?", fragte er und lächelte lieb-voll. Er war noch zu, Jung sodass er hätte, sie aufrichtig beschützen können, deshalb hoffte er auf diesen Traum. Es dauerte nicht lange und der Engel kam schon wieder zurück. Djen blickte leicht traurig, ehe der Engel ein Leichtes lächeln aufzog und Djen ansah. "Das Mädchen....Engel brauchen keinen Schutzengel", sprach dieser und verschwand daraufhin in die Höhe und lies den kleinen unten alleine. Djen wusste nicht, was dies bedeutete, er hatte tausend Fragen im Kopf und somit verschwand der Traum auch wieder. Am nächsten Tag wollte er wieder zu ihr, sie abholen und mit ihr Zeit verbringen....doch sie war nicht da, nicht zu wissen, dass sie nie wieder kommen würde.

Was geschah, wusste er bis heute nicht, doch auch sein Leben ging weiter, bis er die Blue Pegasus Gilde beitrat. Es gab ein Problem. Djen war ein regelrechter Außenseiter in seiner Kindheit gewesen, daher er nicht lesen konnte und ein Analphabet war. Ob man so jemanden überhaupt gebrauchen konnte? Doch diese Frage verschwand, als er diese Gilde traf. Dort konnte er mit seinem Können überzeugen, ohne das man ihn auslachte, weil er nicht lesen konnte oder deshalb auf ihm herab sah.

Einige Zeit verging und plötzlich kam die erschreckende Nachricht, dass seine Eltern in einem Krieg verstarben. Djen hatte ohnehin schon kaum Menschen, denen er vertraute. Nach diesem Tag wurde der kleine Junge zum mitfühlenden jungen Mann und wuchs immer verschlossener auf. Seine Eltern hatten vor ihren Tod ein Kind hinterlassen, dass keine 5 Monate alt war. Dies war Djens Schwester Yui und um diese würde sich sein Onkel kümmern, ehe er seinen Aufgaben in der Gilde nachginge. Er versuchte so viel Zeit wie möglich zu nehmen, sodass er mit ihr Zeit verbringen konnte.

Mit 16 Jahren gelang ihm der aufstieg vom C zum B-Rang Magier. Seine Schwester ist inzwischen 6 Jahre alt und sieht großes in ihrem Bruder. Nach und Nach stellt Djen fest, dass seine Schwester dieses eine Mädchen nicht nur ähnelte....das Mädchen, das Djen damals geliebt hatte, sondern er fast glauben konnte, dass es sie sei. Doch dies wäre ja unmöglich, oder?




Other Facts


SCHREIBPROBE: Tylor und sein Onkel Flitch standen vor einem großen Anwesen. Es war sehr prachtvoll, und erinnerte Tylor ein wenig an das Herrenhaus von seinen Eltern. "Das ist mein Häuschen", sagte Tylor Onkel stolz. "Hier wohne ich". Mit diesen Worten ging er auf das Haus zu. Tylor folgte ihm. Die Tür machte er auf, nachdem er mit einem Schlüssel herumhantiert hatte und sie gingen in das große Herrenhaus. Die Tür schloss Flitch wieder hinter sich. "Du wohnst ja ein ganzes Stück außerhalb der Hauptstadt Onkel". Es war das erste, was Tylor gesagt hatte. Er hatte seit Tagen nur still getrauert. Auf dem ganzen Weg zum Anwesen hatte ein Schweigen die beiden Caelum begleitet. "Ja", antworte Flitch nur.

Tylor verbrachte schon einige Wochen bei seinem Onkel. Dort spielten sie Schach, oder trainierten. Flitch lehrte Tylor einige Grundlagen der Donnermagie der Caelums, denn er war selber ein talentierter Magier und die rechte Hand seines Vaters. Auch Schwertkampf lehrte Flitch den jungen Tylor den die Caelums waren Meister im Schwertkampf. Es vergingen Tage, Wochen, Monate, Jahre und Tylor lernte, und trainierte immer härter. Der Schmerz, seine Familie verloren zu haben trieb ihn an und der Hass und Zorn auf den dunklen Magier ließ ihn stärker werden. Es kam ihn manchmal, wenn er morgens aufwachte, nur wie ein schlimmer Traum vor. Dann traute er sich nicht die Augen zu öffnen, und die Wahrheit zu erfahren. Aber Flitch sorgte sich gut um ihn. Er und Tylor schmiedeten ein magisches Schwert welches Tylor stets im Kampf benutze. Er erzählte ihm die Geschichten über die Machtkämpfe innerhalb der Familie und über die dunklen Magier, die Tylor so sehr hasste. Auch brachte er ihm Politik bei, denn die Caelums waren engste Vertraute des Königs, doch interessierte sich Tylor wenig für Politik und hielt die Regierung für Narren, da sie noch immer nichts gegen die dunklen Magier unternahmen. Die Caelums hatten viele Feinde, darunter auch andere Familien die viel Einfluss in Fiore hatten.

Bald war Tylor ein junger Mann und wurde von vielen hübschen Mädchen verehrt. Der Sommer begann, es war ein sonniger Tag und Tylor lag auf einer grünen Wiese mit vielen Blumen in allerlei verschiedenen Farben. Es waren neun Jahre vergangen seid seine Eltern ermordet wurden und Tylor wurde zu einem gut aussehenden, jungen, muskulösen Mann. Er hatte sein Shirt ausgezogen, die Hitze war fast unerträglich. Sein Körper war verschwitz und sein gut definiertes Sixpack war noch besser zu erkennen als sonst. Tylor schloss seine Augen. Er ist nun bereit, er kann den Thron besteigen. Tylor schlug die Augen auf. Er blickte an die Decke. Er hatte in den letzen neun Jahren jeden Morgen diese Decke gesehen. Diese Decke, die er soeben anstarrte, hatte ihn jeden Morgen begrüßt und jeden Abend empfangen, auch wenn er noch so sehr wegen seinen schmerzenden Gliedern geklagt hatte. Er blickte zurück, auf neun Jahre hartes Training. Was er nicht alles gelernt hatte. Von dem legendären Schwertkampf und der Donnermagie der Caelums. Außerdem wurde er in die Pflichten und Aufgaben als Familienoberhaupt unterrichtet. Diesen Unterricht bekam er meistens nach dem Training. Er blickte zurück, auf neun schwere Jahre, die ihn zu einem fähigen, und ausgebildeten Magier gemacht haben.

Heute würde er den Thron besteigen und das jüngste Familienoberhaupt der Caelum werden. Nachdem er aufgestanden ist und sich schlicht angezogen hatte, ging er hinunter zum Frühstück. Dort frühstückte er schweigend. Sein Butler Raven sagte ihm, als er aufgegessen hatte, dass er sich nun fertigmachen sollte, da die Zeremonie in zwei Stunden beginnen sollte. Tylor ging wieder nach oben und ins Bad, wo er sich duschte. In seinem Zimmer hatte sein Butler ihm eine Anzugshose und ein weißes Hemd mit einem schwarzen Jackett hingelegt. Diese zog er an, und besah sich im Spiegel. "Gutaussehend wie immer", dachte er, und bequem zusätzlich. Außerdem wird man darin im Falle eines Kampfes noch recht beweglich sein. Er streckte den Arm aus, und beschwor sein Schwert Masamune. Mit einem erfreuten Lächeln nickte Tylor, während er sein Schwert wieder verschwinden ließ. Er blieb noch eine kleine Weile vor dem Spiegel stehen, bis er sich umdrehte, und nach unten ging. Dort wartete sein Butler. Er sah im lächelnd entgegen. "Ihr seht toll aus, Prinz Tylor". Tylor nickte dankbar. Es war Mittag und Tylor und Raven fuhren in die ehemalige Haupstadt Crocus zum Ratsgebäude der Caelum. Das Gebäude war riesig und gleichte eher einer Festung als ein Ratsgebäude. Sie waren endlich angekommen.Tylor schritt die Treppenstufen hinauf und wartete vor der großen, schwarzen Doppeltür. Raven fuhr wieder weg und würde ihn nach der Versammlung wieder abholen.

Drinnen begann ein Mann zu sprechen. Tylor erkannte die Stimme, als die von seinem Großvater Cloud, dem Berater seines Onkels. Tylor mochte seinen Großvater, der immer freundlich zu ihm war. Er hatte ihn immer wieder zum Lernen ermutigt und neue Trainingsmethoden gezeigt, wenn er mal zu Besuch kam. Tylor wartete einige Minuten lang, dann war ein Gong zu hören, und langsam öffneten sich die beiden Seiten der Doppeltür. Tylor erblickte eine große Menge, die sich in dem Raum versammelt hatte. Er hatte sonst nie eine Versammlung beigewohnt. Tylor ging langsam los. Mit jedem Schritt wurde die Spannung im Raum größer. Am Ende der Gasse von Menschen war ein großer, schwarzer Thron, auf dem Flitch saß und Cloud danebenstand. Nachdem Tylor Vater starb übernahm Flitch nämlich die Aufgaben als Familienoberhaupt als König des Donners. Beide sahen ihnen stolz und erwartungsvoll entgegen. Eine Ewigkeit verging, so kam es Tylor auf jeden Fall vor, bis er bei dem Thron ankam. Die Menge klatschte. Er wusste, dass einige es nur halbherzig taten, doch dies scherte ihn nicht. Die meisten Caelums mochten ihn, obwohl er meistens ziemlich kalt und abweisend war. Er drehte sich um, und verneigte sich vor den anwesenden Caelum. Dann wandte er sich wieder seinem Onkel zu. Dieser legte ihm seine Hand leicht auf den Kopf und murmelte ein Wort, woraufhin Tylor sich vor seinem Onkel hinkniete. Angeal nahm die Hand von dem Kopf seines Neffen und legte ihm die andere Hand auf den Kopf. Er bewegte die Lippen, als sagte er etwas, doch kein Ton entfuhr ihm. Daraufhin blickte er kurz in Richtung Decke, dann sah er wieder Tylor an. Er lächelte. "Erhebe dich, Tylor Caelum!", verkündete er laut. Stolz, und ebenfalls lächelnd, erhob sich Tylor, und blickte lächelnd zu seinem Onkel hoch. "Nun lass uns mit dem traditionellen Kampf um den Thron beginnen". Tylor nickte. Cloud stellte schnell den großen Gong weg, der bis grade eben noch im Hintergrund gestanden hatte. Dann stellte er sich in den Vordergrund und rief mit lauter Stimme: "Die Regeln sind allen klar. Die beiden Kämpfer dürfen sich attackieren bis aufs äußerste, ohne sich zu töten, oder die Zuschauer zu verletzen, oder zu gefährden. Zudem darf das Kampffeld nicht verlassen werden. 3…,2…,1…,Start." In dem Moment, in dem er das Signal gab zu starten, sprang Flitch schnell von seinem Thron hinunter aufs Kampffeld. Tylor und sein Onkel streckten den Arm aus und beschworen Beide ihre Schwerter Masamune und Zangetsu. Sofort begann Tylor seinen Onkel mit mehreren blauen Blitzen zu bewerfen, die er von seinem Schwert abschoss, während er auf ihn zu rannte. Flitch wehrte die Blitze mit seinem Zangetsu ab, ein großes Panzerschwert, was auch Zwillingsschwert unter den Caelum genannt wurde, weil es genauso aussah wie das Schwert von Tylor Vater Zack. Als die Blitze verschwanden, hatte er freien Blick auf Tylor, der mit seinem Schwert in der Hand, auf ihn einschlagen wollte. Geschickt wich Flitch seinem Neffen aus, und konterte mit einem Schlag in Tylor Magengegend. Doch Tylor sah den Angriff voraus und parierte den Hieb. Flitch zog sein Schwert zurück, doch nicht schnell genug. Tylor grub bereits sein Schwert, in Flitch rechten Oberarm, der zu bluten begann. Flitch sprang über Tylor hinweg und hielt sich den Arm. Währenddessen ließ er einige blaue Blitze aus seinem Schwert auf Tylor schießen, um diesen auf Distanz zu halten. "Du bist gut geworden Tylor"., lobte er ihn. "Danke, Onkel". Tylor wollte grade wieder in den Angriff übergehen, als von der großen Eingangstür ein Schrei ertönte. Tylor stoppte im Angriff und sah, wie es an der Tür zu einem Kampf kam.

Wer im Zentrum des Aufruhrs war, konnte er nicht sehen, aber vom Zentrum ging der ganze Trubel aus. Er hörte immer mehr laute Schreie. Qualvoll. Leidend. Es war grausam mit anzuhören. Ihn ließ das Gefühl nicht los, das dort kein gewöhnlicher Kampf ausgebrochen war. Nun kamen alle versammelten Familienmitglieder zu dem Zentrum der Unruhe, als plötzlich auch weiter am Rande, Schreie zu hören waren. Dort konnte Tylor gut sehen, was geschah. Einige Männer in blutroten Kutten und Kapuzen, die ihre Gesichter verhüllten, waren durch die Tür eingedrungen, und töteten seine Familie. Er sah den schwarzen Blitz eines Mannes in der blutroten Kutte fliegen, und dieser durchbohrte das Herz seines Großvaters. Tylor erinnerte sich an damals und bemerkte sofort, dass es eine Verbindung geben muss. Tylor Onkel stand schon im nächsten Moment schützend vor ihm. Diesmal war Tylor stark genug, um zu kämpfen und die dunklen Magier zu besiegen. Plötzlich krachte es hinten an der Tür, und ein schwarzer Drache aus Blitzen flog über den rechten Flügel der Halle und tötete einige weitere Familienmitglieder. Einige Caelums wehrten sich und kämpften gegen die dunklen Magier. Sie verwickelten sie in heftige Zweikämpfe, und einige der Männer fielen. Als nur noch wenige der dunklen Magier übrig waren, bildeten sie einen Kreis und einer der Magier stellte sich in die Mitte. Dieser machte einige Handbewegungen, und ein schwarzer Blitz zerfetze seine Untergebenen und die restlichen Caelum. Nun richtete sich der Fremde auf. „Nur noch der König und der Prinz“, lachte er. Es war derselbe Mann der damals Tylor Eltern tötete. Er schien der Anführer der dunklen Magier gewesen zu sein. Tylor Onkel sprang vor den Thron und schoss mithilfe seines Schwertes, einen mächtigen blauen Blitz auf den dunklen Magier zu. Dieser wich diesen locker aus, und sprintete auf Tylor Onkel zu. Flitch parierte mit seinem Schwert grade noch rechtzeitig das Donnerschwert des Feindes. Der dunkle Magier konterte, und schlug ihm den linken Arm ab. Seine Schulter begann zu bluten. Flitch griff nun wieder an, doch er war zu langsam. Noch bevor er, sein Panzerschwert voll zum Schwung angehoben hatte, heftete das Donnerschwert des dunklen Magiers bereits in dessen Brust. Flitch fiel langsam nach hinten und blieb reglos liegen. „Nein!“, schrie Tylor verzweifelt. Der dunkle Magier lachte. Dann schritt er langsam auf Tylor zu. Er redete wieder mit ihm. Doch Tylor hörte ihm nicht zu. Er zählte die Schritte des Mörders. Dann ganz plötzlich sprang er auf ihn zu, in seiner Hand Masamune. Dieses rammte er seinem überraschten Gegner in den Bauch. Tylor zog das Schwert wieder aus seinem Bauch und schlug ihm den Kopf ab. Der Kopf fiel auf die Füße von Tylor hinab und eine Kette fiel ihm auf die Schuhe, er erkannte das Wappen der Familie Tux Legua, die dunkle Magie mit Donnermagie kombinierte und der größte Feind der Familie Caelum war.

Die Familie Caelum besiegten sie in der Vergangenheit, sicherten sich einen Rat in Crocus und wurden als die größten Magier des Donners verehrt. Tylor Gesicht war von Hass und Zorn verzehrt und Tränen fielen ihm auf seine Schuhe. Jetzt, da er zwischen den Leichen stand, spürte er den gleichen Schmerz wie damals, nur das nun alle von ihm gegangen waren. Wütend verließ er das Gebäude, um die gesamte Familie Tux Legua zu töten. Vor dem Gebäude der Caelum versammelten sich schon die Mitglieder der Familie und trugen das Wappen auf ihrer Kleidung. Sie nahmen an, dass der dunkle Magier den sie geschickt hatten, jeden getötet habe, doch Tylor lebte noch. Tylor Trauer verwandelte sich in Hass und Zorn, er streckte seinen linken Arm aus und beschwor Masamune. Blitzschnell stürmte er auf die gesamte Familie Tux Legua zu, und tötete einen Magier nach dem anderen, bis keiner mehr übrig war. Der Himmel war in Dunkelheit gehüllt und ließ mächtige Blitze regnen. Auch fing es an zu regnen und der Donner betäubte die Ohren von Tylor. Er stand im Regen zwischen den ganzen Tux Legua, die er getötet hatte, und blieb noch einige Zeit auf dem rot gefärbten Platz vor dem Gebäude stehen. Tylor schrie laut auf und schwor sich, dass er jeden dunklen Magier töten würde und die Welt von ihnen befreit. Tylor floh daraufhin aus Crocus und suchte einen Weg um sein Ziel zu erreichen. Auch die Soldaten des magischen Rats erschienen eine Stunde später vor dem Ratsgebäude, jedoch zu spät, Niemand war mehr am Leben und Tylor war geflohen....(reicht dann *hust*  xD )

ERREICHBARKEIT: Skype (einfach nachfragen Smile ).
AVATAR: Noctis Lucis Caelum <- Final Fantasy .
WEITERE CHARAKTERE::///:






Zuletzt von Djen Trise am Mo 5 Jan - 20:33 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Djen Trise   Mo 5 Jan - 18:06

So müsste dann auch fertig sein...hoffe ich ◔͜͡◔
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BeitragThema: Re: Djen Trise   Mo 5 Jan - 19:54

Hallo und herzlich Willkommen im Forum. ^_^

Es gibt nicht viel, was ich an dem Steckbrief zu bemängeln habe, doch eine Sache vorweg: Es ist recht schwierig, deiner Geschichte durchgängig zu folgen, da alles in einem Block geschrieben ist und keinerlei Absätze beinhaltet, zumal du hin und wieder riesige Gedankensprünge eingebaut hast. Vielleicht könntest du zumindest ein paar inhaltliche Absätze einbauen. ^^

Nun zu den eigentlichen Punkten:

Stärken/Schwächen: Analphabet zählt für mich nicht zu kampftechnischen Schwächen, weshalb du zum Ausgleich für die 4 Stärken noch eine vierte kampftechnische Schwäche einbauen müsstest.

Kampfstil:
Ich würde hier noch ganz gern etwas zu seiner Funktion in einem Teamkampf lesen oder ob er überhaupt für Teamkämpfe geeignet ist.

Und das war's dann tatsächlich auch schon von mir. (:

LG

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BeitragThema: Re: Djen Trise   Mo 5 Jan - 20:34

Habs bearbeitet Smile.
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BeitragThema: Re: Djen Trise   Mo 5 Jan - 21:55

Wunderbar. ^_^


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BeitragThema: Re: Djen Trise   Di 6 Jan - 12:38

An sich gibts nichts auszusetzen. ^^


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Djen Trise
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