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 Etheriam, the Blade of Souls

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AutorNachricht
Etheriam
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Charakter der Figur
Magie: The Soul Blade
Alter:
Größe:

BeitragThema: Etheriam, the Blade of Souls   So 15 Jun - 3:30



This Is Me


NACHNAME: Einst bekannt als Michael van Rebenstolz kennt man ihn nur noch als "Etheriam"

VORNAME: siehe "Nachname"

SPITZNAME: siehe "Nachname"

GESCHLECHT:  Früher wohl männlich, heute schert sich die Klinge nicht mehr um solch unbedeutende Definitionen wie das Geschlecht. Obgleich es männliche Wirte vorzuziehen scheint.

ALTER: Sein aktueller Wirt mag gute 26 Jahre zählen, doch hat das verfluchte Schwert sein wahres Alter über die Jahre hinweg schon längst vergessen.

WOHNORT: Aktuell nirgends ansässig

GILDE: Wild Fang (soweit gestattet)



Take A Look


GRÖSSE: 1, 86 M (aktueller Wirt)

GEWICHT: 68 kg (aktueller Wirt)

HAARE: Blond (aktueller Wirt)

AUGEN: Rot (aktueller Wirt)

AUSSEHEN: Konventionell betrachtet mag es kein leichtes sein das Erscheinungsbild jener Wesenheit zu beschreiben welche man einst, er selbst weiß heute kaum zu sagen wie viele Jahre es nun her sein könnte, unter dem Namen Michael van Rebenstolz kannte. Ein unwissender Gesprächspartner würde wohl das blonde Haar, welches sich in feiner Form schulterlang über die eleganten Wangen legt, oder aber vielleicht das güldene Licht seiner Augen als nennenswerte Aspekte betrachten. Für andere wiederum mag auch die erhabene Statur, drahtig mag man sie wohl nennen, sowie jenes freundliche Schmunzeln auf den schmalen Lippen im Gedächtnis verweilen mit dem unser vermeintlicher Magier gut und gerne umzugehen weiß. Wohl auch die leichte, weißliche Blässe im Gesicht des Mannes, an manchen Tagen kräftig genug um bereits ungesund zu wirken, scheintfür etwas aufmerksamere Gestalten von Interesse zu sein. Und doch, so umfangreich ein Beobachter auch in seinen Ausführungen zu sein versuchte, käme keine dieser Betrachtungen der Wahrheit auch nur im Geringsten nahe. Denn wo die Menschen einen der Ihren sehen, nichts weiter als die fadenscheinige Silhouette gefallenen Adels, findet sich nichts weiter als eine leere Hülle deren Geist schon längst verschlungen einem weit sinisteren Spiele dient. Nein, wer das Verlangen verspürt dem wahren Willen hinter dem passablen Blondschopf zu begegnen muss sich diesem an anderer Stelle widmen. Denn nicht sterbliches Fleisch ist es mit dem zu konfrontieren es sich gilt, als vielmehr in uralte Bande geschlagenen Stahl welchen der menschliche Part stets bereitwillig an seiner Seite trägt. Die Rede hier ist, manch einer mag es bereits vermutet haben, von der Klinge des Mannes. Ein Schwert, die in bläulich schimmerndes Silber gehüllte Schneide einen guten Meter lang, welches trotz seines Alters auch weiterhin eine schier unnahbare Schönheit und Anziehungskraft für sich zu verbuchen weiß. Der in Messing gebundene Griff Etheriams, denn dies ist schon seit langem der Name mit welchem die Menschen das verfluchte Schwert versahen, wird von einigen stählernen Ringen stabilisiert und reicht in seiner Länge aus um die Waffe komfortable sowohl einhändig als auch mit beiden Händen zugleich zu führen während der Jadeknauf an seinem Ende durchaus stabil genug scheint um improvisiert als Hiebwerkzeug verwendet zu werden. Begleitet wird die geradliniege Klinge von zwei scharfen Dornen welche direkt oberhalb der Parierstange angebracht wurden und so auch bei einem verfehlten Stoß die Möglichkeit bieten einem Kontrahenten zumindest noch den Schmerz eines kleineren Stiches zukommen zu lassen oder aber dessen eigene Klinge in ihren unbarmherzigen Fängen zu packen. Als Meisterwerk der Handwerkskunst, und zugleich beseelt von einem steten Glanz, mag Etheriam auf Viele wie die ausserwählte Waffe eines wahren Königs wirken doch ein Jeder welcher im Namen persönlicher Ambitionen versuchte die Klinge in seinen Besitz zu bringen musste wohl oder übel feststellen das in einer Welt der Magie nie alles so ist wie es scheint...

Kleidungsstil: Als Schwert zieht Etheriam selbst natürlich keinen großen Nutzen as etwaiger Bekleidung, von dem eher seltsamen Gedanken an eine Waffe in Hosen ganz abgesehen, doch bedeutet dies keinesfalls das es keinen Wert auf ein gepflegtes Äußeres bei seinen Wirten legt. Tatsächlich ist die Seelenklinge stets darauf bedacht jenen Stil aufrecht zu erhalten welchen es dereinst, als es noch als Mensch aus Fleisch und Blut existierte, den Seinen nannte. Edel müssen die Stoffe auf "seiner" Haut sein, vielleicht etwas veraltet in ihren adlig gehaltenen Schittmustern aber doch effizient genug um jenes Bild zu kreieren in dem sich die eitle Essenz selbst noch immer sieht. Dunkle Töne sind es, bevorzugt purpur sollte es sein, welche Etheriam stets zu erwählen scheint und nur selten finden sich allzu bunte Gewänder in seinem Besitz. Eine seidene Hose unter ebenso gearteten Adelsmantel, welcher soch über einem weißem Rüschenhemd erstreckt und mit orange gefärbten Zierbändern verschloßen gehalten wird, bilden seine Favoriten. Hinzu gesellt sich ein ausfallender Umhang, auch dieser in einem dunklen Purpur eingefärbt, unter dessen eleganter Form sich meist das Schwert selbst verbirgt solange es nicht im Einsatz sein sollte, abgerundet von einem rötlichen Rand der in klaren Linien das über den Stoff gleitet. Natürlich finden sich auch weitere Kombinationen im Repertoire einer Wesenheit welche im Grunde eigentlich ganz und gar nicht auf diese angewiesen sein sollte, doch schlußendlich sind auch sie nur Abwandlungen eines festgelegten Stils welchen Etheriam nur allzu ungern missen würde.

Aufenthalt des Gildenzeichens: Da der jeweilige Wirt der Klinge im Grunde nicht den "Körper" von Etheriam repräsentiert, hat es sich das Zeichen seiner Gilde in matten Farben auf das Heft eingravieren lassen.

BESONDERHEITEN: Die wohl bemerkenswerteste Eigenschaft mit der Etheriam aufzutrumpfen vermag ist der simple Fakt das dieses immerhin eine an die stählerne Form des Schwertes gebundene Essenz ist. Abgesehen hiervon jedoch wäre wohl nur wenig wirklich "besonders" an ihm.



Deep Inside Of Myself


PERSÖNLICHKEIT:  Auf den ersten Blick mag "Michael" nicht zwingend ungewöhnlich für seine Mitmenschen wirken. Ein gediegenes Schmunzeln ziert nahezu beständig seine Lippen und alles in allem wirkt der Magier nur selten gravierend unhöflich oder aber unfreundlich. Beschäftigt man sich jedoch etwas länger mit ihm so stellt sich allsbald heraus das die nun doch bereits längere Zeit in unmenschlicher Form, und sein damit einher gehendes Weltbild, einige Konsequenzen davon getragen haben. So mag sich der blonde Edelmann zwar mit einer klaren Eleganz tragen und stets darauf bedacht sein deutlich zu machen das man an ihm niemanden aus den Reihen des "gemeinen Pöbels" findet, doch scheint er zugleich in vielen Belangen eher weltfremd oder auch jenseits normaler Konventionen. So braucht die Klinge meist einen gewissen Augenblick des Grübelns um sich daran zu erinnern was sein Gegenüber von ihr will wenn dieses ihr die Hand zum Gruße entgegen streckt. Und auch andere, normalerweise vollendst gewöhnliche Aspekte menschlichen Verhaltens erscheinen ihm an manchen Tagen mehr denn bloß befremdlich und gerade der Akt des Essens, unnötig für seine stählerne Form aber doch weiterhin Pflicht für einen gesunden Wirt, erscheint stets immer unnötiger als auch umständlich. Alles in Allem wirkt es häufiger denn nicht so, zumindest soweit es einen etwas weniger einfältigen Gesprächspartner betrifft, als wäre all das Gehabe welches Etheriam an den Tag legt nichts als die sorgfältig vorbereitete aber schlußendlich dann doch diletantisch vorgetragene Scharade einer Kreatur die sich nur noch fern daran erinnert was es eigentlich bedeutet zu den Lebenden zu gehören, diese aber dennoch mit seinem  Schauspiel einzulullen gedenkt. Nur selten zeigt die Waffe ihr wahres Gesicht, meist während eines Kampfes oder aber während es sich an den Seelen der Gefallenen labt um sich selbst zu stärken, und wenn dies geschieht scheinen solche Gedanken wie Höflichkeit, edles Gemüt und auch ein Gutteil verblasster Menschlichkeit wie weg geblasen. Eingeweihten gegenüber, solchen also welche sich bewusst sind dass ihnen kein Mensch gegenüber steht, verhält sich Etheriam zumindest etwas ehrlicher als den tumben Massen mit denen es meist zu tun hat und hüllt nur einen kleineren Teil  seiner wahren Ansichten in ein seiner Meinung nach geradezu entgegenkommendes Schweigen. All dies muss sich selbstverständlich gänzlich auf das zwischenmenschliche Auftreten der Seelenklinge beziehen, doch sei gesagt dass die Waffe selbst trotz, vielleicht aber auch gerade aufgrunde, der vielen Legenden welche sich um sie ranken eine seltsame Gier nach seiner Macht in vielen Menschen auszulösen scheint die ihre Träume von Glorie in seiner Form bewahrheitet hoffen.

Gibt sich Etheriam nach aussen hin noch die fadenscheinige Mühe so zu tun als läge ihm auch nur irgend etwas an den Menschen so sieht die innere Welt des Schwertes dies doch gänzlich anders. Erfüllt von einer, man kann es wohl nur schwerlich verneinen, untrüglichen Arroganz und der Überzeugung aufgrunde seines besonderen Zustandes eine höhere Lebensform zu repräsentieren betrachtet die Klinge den durchschnittlichen Menschen als nicht mehr denn ihr zustehende Nahrung. Manch einer mag es dem ehemaligen van Rebenstolz wohmöglich nicht verübeln, hat er durch seine Forschungen doch immerhin einen Zustand theoretischer Unsterblichkeit erlangt, aber tatsächlich war der Magier auch bereits zu Lebzeiten für ein gutes Maß an Überheblichkeit bekannt. Etheriam verfolgt mit seiner Existenz die klare Devise "Macht um jeden Preis!", und um seinem Verlangen nach dieser auch weiterhin nachgehen zu können wäre es bereit jedwede noch so schwere Hürde zu überwinden. Angst um sein unheiliges Leben verspürt die Waffe nicht, bestenfalls vielleicht eine gewisse Sorge darüber seine Form nach einer überraschend anstrengenden Konfrontation wieder auf ein angemessenes Standard schmieden zu müssen, gibt es doch seines Wissens nach nichts das ihr persönlich wirklich gefährlich werden könnte. Dies bedeutet jedoch keinesfalls das Etheriam keinerlei Sorgen kennt.

VORLIEBEN:
- Neue Erfahrungen zu sammeln
- Die verschiedenen Geschmäcker der Seele
- Sonnenaufgänge
- Elegante Kleidung
- Morden
- Zu lernen
- Sich selbst zu erweitern

ABNEIGUNGEN:
- Keinen Wirt zu haben
- Aufdringliche Menschen
- Eingesperrt zu sein
- Nahrung zu sich zu nehmen
- Die Blutlinie der Miyagi
- Pazifisten

BESONDERHEITEN: -



Wanna Fight?



GESINNUNG: Wenngleich sich Etheriam selbst nicht an solch unwürdige Dinge wie menschliche Ethik gebunden fühlt, so sind sich die Historiker doch einig, dass man die Klinge eindeutig als "böse" deklarieren sollte.

RANG: Nach langen Jahren des Exils hatte Etheriam kaum noch nennenswerte Kraft vorzuweisen. Noch ist es weit davon entfernt, seine alte Macht zurück zu erlangen, jüngsten Ereignissen zufolge, hat sich die Seelenklinge jedoch ausreichend gestärkt um nach konventionellen Maßstäben unter dem A - Rang eingeordnet werden zu können.

MAGIE: The Soul Blade

STÄRKEN: Bereits zu Lebzeiten ein neugieriger Bursche mit einem umfangreichen Wissen hat sich Etheriam auch nach dem "Ereignis" nicht vom Pfad der Weisheit abbringen lassen weswegen dieses über einen schier unerschöpflichen Schatz an Erfahrungen verfügt, von denen einige natürlich weit weniger hilfreich sein mögen als andere. Hinzu kommt eine zumindest theoretische Unsterblichkeit welche Etheriam seinem besonderen Zustand verdankt. Zwar ist es durchaus möglich seinen stählernen Leib zu zerschmettern, und selbst die erfahrene Klinge ist sich nicht bewusst was genau mit seiner Essenz geschehen würde sollte dieser Tag einst kommen, doch bedarf es hierfür durchaus einen Kraftaufwand den selbst ein Gildenmeister nicht ohne weiteres erreichen dürfte. Wie zu erwarten findet sich in Etheriam derweil ein ungleich talentierter Schwertkämpfer, eine Gabe welche die Klinge ohne weiteres auch auf seinen Wirt zu übertragen weiß, obgleich auch diese Fähigkeit meist noch von den ihr inne wohnenden Seelen unterstützt wird.

- Hoher Wissensstand
- Theoretische Unsterblichkeit
- Ausdauer
- Manapool
- Nahkampf
- Körperkraft
- Rücksichtslosigkeit
- Kein Schmerzempfinden

SCHWÄCHEN:  Zwar mag die eigentliche Hülle der Seelenklinge gegen die meisten Angriffe, und wie sich verstehen mag auch Krankheiten, gefeit sein doch bedeutet dies keinesfalls das sein Wirt über eine solche "Unverwundbarkeit" verfügt. Durch den Einsatz von Magie mag Etheriam zwar für kurze Zeit in der Lage sein "auf eigenen Füßen" zu stehen oder aber einen leblosen bzw. stark geschädigten Körper noch am Laufen zu halten doch ist dies alles andere als eine Lösung auf Dauer. Da ihm somit jedwede Extremitäten fehlen ist es Etheriam nicht möglich ohne fremde Hilfe mit der Umwelt zu agieren, sei es nun der Kampf gegen einen Feind oder aber der schlichte Akt eine Tür zu öffnen. Die rücksichtslose Art mit welcher es seine Kämpfe bestreitet, getrieben von unbändiger Arroganz als auch der Überzeugung sich im Falle eines Falles einfach einen neuen Wirt suchen zu können, ist hierbei auch alles andere denn hilfreich. Wäre dem noch nicht genug so kommt erschwerend hinzu dass Etheriam mit der Zeit unweigerlich die Lebenskraft seines Wirtes aufbraucht und somit einen Wechsel früher oder später zu einer Notwendigkeit macht.

- Geringe Reaktionsgeschwindigkeit / Schnelligkeit
- Ohne Wirt vollkommen aufgeschmissen
- Körperbau
- Verbraucht stückweise die Kraft seines Wirtes
- Teils unsicher in menschlichen Verhaltensformen
- Häufig an eine veraltete Denkweise gewöhnt
- Wissen ist nicht immer "up to date"
- Rücksichtslosigkeit
- Arrogant und überheblich (sowohl im sozialen als auch im Kampf)
- Neigt zu Bluträuschen, vor allem wenn es sich in eine Ecke gedrängt fühlt, oder eine besonders schmackhafte Seele vor sich hat
- Merklich schlechte Defensive

WAFFEN/AUSRÜSTUNG:  Grundsätzlich müsste man wohl die Waffe selbst an diesem Punkte nennen, doch im Grunde könnte man wohl ebenso gut den aktuellen Wirt der Seelenklinge hierzu anführen. Abgesehen davon trägt Etheriam noch den ein oder anderen Krimskrams mit sich herum welcher jedoch meist nur so lange beibehalten wird bis dieses sich einen neuen Träger sucht.

Etheriam, die Seelenklinge:
 

Handelt es sich auch um den Container welchen Michael seit Generationen sein Eigen nennt, so heißt dies doch nicht dass er davor zurück schreckt diesen auch aktiv einzusetzen. Geschwungen wie ein normales Schwert vermag dieses daher Schaden in Höhe der Körperkraft des Trägers zu verursachen. Mit einer wuchtigen Länge von einem guten Meter vom Heft bis zur Spitze ist die Klinge durchaus gut in der Lage auch das störrischte Material zu durchstoßen, welches sich ihm in den Weg stellen mag. Auch verfügt Etheriam über einige Zauber welche seine Leistungen noch weiter in die Höhe treiben mögen, doch muss es zu diesem Zwecke erst wieder die nötige Macht zurück erlangen. Durchzogen von finsterer Magie und gestärkt von den unzähligen Seelen in seiner Hülle scheint diese Waffe unzerstörbar, allerdings ist es wohl weit zutreffender dass Etheriam bisher niemanden traf der in der Lage gewesen wäre dieses Wunder zu vollführen. Fest steht jedoch das es Mächte benötigen würde welche weit über die Fertigkeiten sterblicher Magier hinaus gehen. Zwar sollte es nach dieser Erläuterung selbstverständlich sein, aber natürlich ist die Klinge vollendst "magieleitend".

KAMPFSTIL:  Aufgrunde seiner besonderen Kondition scheint es zunächst einmal selbstverständlich zu behaupten bei Etheriam handele es sich um einen reinen Krieger der Klingen, so es selbst im Grunde eher seine Manifestationen als "Waffe" betrachten würde da sein scharfes Blatt an sich nicht weniger ist denn sein eigener Körper. Zwar verfügt es durchaus über das Wissen eines Konzeptes von Verteidigung, aber alles in allem ist Etheriam eindeutig ein offensiver Krieger denn sein Wirt hat nur solange einen Nutzen für seine Zwecke wie dieser auch dazu dient seinen unsterblichen Hunger zu stillen. Ein abgetrennter Arm ist nichts weiter denn eine Fleischwunde, Blutverlust sowie Verbrennungen alles nur vorübergehende Komplikationen solange es der Klinge möglich ist später auf einen neuen Wirt zurück zu greifen. Und so kann man diese wohl noch am ehesten als rücksichtslos und selbstzerstörerisch betrachten, solange man menschliche Maßstäbe anzusetzen sucht. Aus der Sicht des Schwertes jedoch ist dies nichts anderes als wenn eine normale Personen ihren Schild zur vollsten Fertigkeit verwendet, denn ein jeder Leib ist nichts weiter für sie als ein Mittel zu Zweck....



Relationships


VATER: Kobalt von Rebenstolz / Magisches Erbe (verstorben)

MUTTER: Mariana von Rebenstolz (verstorben)

GESCHWISTER: Varth von Rebenstolz / Bruder (verstorben)

TEAM: Bisher keines

BESONDERE PERSONEN:  Die Familie der Miyagi - Erzfeinde

ANDERE: -



My Past


TABELLARISCHER LEBENSLAUF:

-  0 Jahre: Geburt im angesehenen Hause der van Rebenstolzes
-  8 Jahre: Beginn der Ausbildung im Schwertkampf sowie anderer Adels - Fertigkeiten
- 10 Jahre: Erstes wachsendes Interesse an den Künsten der Magie
- 14 Jahre: Offizielle Einführung in die Welt des Adels sowie persönliche Studien der Magie
-  20 Jahre: Anerkanntes Familienmitglied welches bereits umfangreiches Wissen anhäufte
-  25 Jahre: Tragödie innerhalb der Familie führt zu einem Rückzug aus öffentlichen Affären
-  40 Jahre: Nach langen Jahren des Studiums erste Experimente im Bereich der Unsterblichkeit
-  ? Jahre: Erfolgreiches Erfinden der Soul Blade Magie mit ungeahnten Konsequenzen
-  ? Jahre: Jahrelanges ungebändigtes Schlachten bis zur Niederlage gegen Trias Miyagi
-  ? Jahre: Verbringt ungezählte Jahre in einem ewig wirkenden Wechselspiel aus Versiegelung, Befreiung und erneuter Gefangenschaft durch ein Mitglied der Miyagi
- Wenige Monate vor RPG-Einstieg: Erneute Wiederkehr aus dem Exil und langsame Ernte um zu alter Kraft zurück zu finden. Gerüchte werden laut, ob jüngster Sichtungen einer uralten Waffe aus längst vergessen geglaubten Legenden.
- Nunmehr: Einstieg ins RPG

GESCHICHTE: Kalt sickerte die sühnende Abendluft durch schahle Gewölbe, brach sich an uraltem Marmor einer seit langen Jahren vergessenen Handwerkskunst, und hüllte die alten Hallen in eine unheimliche Stille. So zumindest hätte es sein sollen, ein Versprechen jener welche diesen Ort einst konstruiert hatten, nur um sich schließlich zu ewiger Wachsamkeit zu verdammen.  Und doch, dort draussen wanderten jene umher, Stimmen unbekannter Herkunft welche es nimmer hätten wagen sollen Fuß über die feinen wie antiken Runen zu setzen die vor das hoch aufragenden Portal geschlagen worden waren. Stumm lächelte ein formloses Auge sein totes Lächeln als die kleine Gruppe sich vorsichtig ihren Weg hinein bahnte, der Grund seiner Freude verborgen hinter einem Schleier verächtlicher Vorahnung. "Verflucht noch eins, ich hatte euch doch gesagt ihr sollt aufpassen. Oder habt ihr erwartet dass so ein Schatz unbewacht sein würde?" "Ja, aber niemand hat was von irgendwelchen Geistern gesagt die einem im Wald auflauern. Fallen sind kein Problem, und mit Monstern werde ich schon fertig, aber was soll man bitte gegen Viecher unternehmen die sich nicht zeigen?" "Das waren doch keine verfluchten Geister  sondern Menschen du Volltrottel. Oder seit wann glaubst du dass Geister vergiftete Pfeile benutzen hm?" "Seit still verdammt noch einmal, alle Beide, ich versuche hier zu denken! Ausserdem ist es egal ob es Geister oder Menschen waren, das bringt Thomas auch nicht wieder zurück. Immerhin trauen sie sich hier nicht rein wie es scheint, also denke ich sind wir unserem Ziel schon näher. Wehe wenn dieser verdammte Händler uns auf eine falsche Fährte geschickt haben sollte...."

Es war einmal. So und so ähnlich beginnen viele Erzählungen märchenhaften Ursprungens und auch wenn diese Geschichte keinesfalls allzu belebend sein mag, so soll doch auch sie mit diesen zahmen Worten ihren Anfang nehmen. Zart, delikat schon beinah, dies musste auch die Mutter jenes Kindes gedacht haben welches in dieser ach so fernen Herbstnacht eine Familie bereichern sollte von der man bis dato glaubte sie mochte bereits alles besitzen. Und doch war dieser Knabe, dem die stolzen Eltern einen der traditionellen Namen ihrer Vorväter verliehen, so ungleich aller kostbaren Schätze welche das hohe Hause der van Rebenstolzes in seinen gigantischen Kammern verbarg. Ein Stammhalter welcher den Titel des Grafen fortführen sollte, aber ebenso sehr auch ein Wunder für die angeschlagene Mutter, so wie ein edes Kindelein von seinen Eltern dergestalt betrachtet sein mag. Geboren in adlige Verhältnisse, ein feiner Nachkomme jener Familie welche schon seit Generationen über die kleine Inselkette herrschte, war die Jugend des neugierigen Michael von Privilegien geprägt von denen niedere Menschen wohl nur träumen können. Eine fromme Dienerschaft sollte einen jeden Wunsch des so bedeutsamen Knaben erfüllen, private Lehrer aus aller Herren Länder den aufmerksam gestählten Geist in Künsten als auch Weisheiten unterrichten, auf dass einst ein Mann erstehen sollte welcher dem Familiennamen alle Ehre zu machen vermochte. Es waren Erwartungen die Michael nur allzu gerne zu erfüllen bereit war, wenngleich seine Jugend auch unter der ständigen Ausbildung leiden musste. So lernte der junge Adlige zwar in den langen Jahren nicht viel von Freundschaft oder aber Verbrüderung, jedoch umso mehr über die typischen Beschäftigungen seiner Zunft, von denen die Klinge als auch das Wort weit oben standen. Es sollte dem Hofmagier der Familie, einem alten Mitglied des Rates welches offiziell zu Beratungszwecken, inoffiziell aber zur Überwachung jener relativ mächtigen Familie, zu schulden sein dass auch die Magie eines der Gebiete sein sollte für die sich das heranwachsende Kind zu interessieren begann. Ein Umstand der von seiner scheinbaren Affinität für das Arkane nur weiter beführwortet wurde, bis sein Weg ihn schlußendlich bis in die Lehre bei eben jenem Magier führte. Zu diesem Zweck musste der nunmehr gute 14 Jahre zählende Knabe allerdings einige härtere Lektionen lernen welche sich vor allem mit Demut beschäftigten, ein Begriff der für seine Familie alles in Allem wohl nicht allzu weit oben auf der Liste wichtiger Unterrichtsfächer stand wenn man die bisherige Weltsicht des Burschen in Betracht zog. Umso schwerer sollten sich seine Studien unter Michael Kalyndras, besagtem Hofmagier, erweisen als Michael zu erfahren wusste dass nunmehr auch öffentliche Auftritte ein Teil seiner Ausbildung sein würden, und somit er von nun an ebenso ein Repräsentant der van Rebenstolzes wäre wie alle anderen Mitglieder seiner Familie. Es war eine Lektion welche das blonde Kind in aller Härte würde lernen müssen, wusste dieses doch zuvor nur mit seinen Eltern sowie unbedeutenden Untergebenen zu verkehren, Meschen die sich wohl kaum jene Etikette verdienten welche Michael seit Jahren eingebläuht wurde. Wenig überraschend also mag es sein dass die ersten Auftritte des angehenden Grafen-Sohns, gelinde gesagt, recht unterhaltsam waren. Und wenngleich man stets versicherte es sei nichts weiter als ein Scherz gewesen, ein Fehler jugendlichen Leichtsinns zu welchem sich dieser Bengel da herab ließ um die Gäste am Hof zu unterhalten, kamen doch einige der regelmäßigeren Anwesenden nur selten über ein ernstes Schmunzeln hinweg sobald Michael einen hoch angesehenen Diplomaten darum bat sein Glas aufzufüllen oder aber ihn ersuchte doch bitte mit den anderen Bediensteten zu tuscheln damit er eben jenen Botschafter unter "diesem Haufen von Nichtsnutzen" ausfindig machen könne.

Es waren Taten wie jene welche Michael mit der Zeit formen sollten, ebenso sehr wie es die Schläge seines Vaters taten der keinesfalls die Komik darin sah einen angesehenen Gast dergestalt zu beleidigen, und langsam aber sicher entwickelte der junge Mann ein gewisses Faible dafür sich über andere hinweg zu stellen. Um seinem alten Herren aber nicht noch mehr Gründe zu geben ihm die arme Seele aus dem Leib zu dreschen, war der alte Mann unter normalen Umständen doch eigentlich eine recht friedliche Person, beließ es Michael dabei seine Verachtung für andere, vermeintlich gleichgestellte, soweit zurück zu schrauben dass nur die intelligenteren unter ihnen eine zwiespältige oder gar aktiv beleidigende Äußerung wirklich als solche erkannten. Nicht dass sich seine dreiste Meinung ihnen gegenüber tatsächlich geändert haben mochte, aber schnell hatte der Blonde verstanden dass sich manche Meinungen am besten für sich behielten wenn es einem darauf ankam wichtigere Angelegenheiten über die Bühne zu bringen ohne einer ständigen Unterbrechung ausgesetzt zu sein. Somit gelang es Michael über die Jare, nun mochte er bereits gütige 20 Jahre zählen, zu einem erfreulicheren Vertreter des Hauses heran zu wachsen, einem Manne der das Ansehen der Familie in der weiten Welt nicht nur repräsentieren, sondern sogar aktiv formen konnte so ihm dies beliebte. ein stolzer Nachkomme wie jener den sein Vater sich immer gewünscht hatte. Zumindest, wenn im Augenblick auch nur ihm selbst bekannt, nach aussen hin.....

"Weiter, wir sind fast da. Ich kann es spüren". Hoffnung, ein salbender Wein umspielte jene Worte, harrend der Essenz entgegen schreitend, so unwissend, so verdammt. "Ja verdammt, mach doch mal langsam. Ist ja nicht so als ob es weg rennen würde oder?" "Also ich weiß nicht, was ich teilweise gehört habe wäre es schon möglich." "Halt dein Maul und spar uns diese Waschweiber - Märchen. Es ist nur eine Waffe, nicht mehr und nicht weniger, aber vor allem einen ordentlichen Batzen schöner Kohle wert." Langsam schritten die Gestalten durch schattenhafte Gewölbe, sich einem fernen Podest näher führend welches in gleisendem Licht bereits lauernd auf sie zu warten schien. Und dort, nicht weit entfernt und doch auf alle Ewigkeiten einer andren Sphäre gleichend, stand es, das Schwert der Schwerter, blitzend im fahlen Schein der Fackeln einer würdigen Hand harrend welche seiner würdig schien. "Ich wusste es!!!" kam es in lauthalsenem Singsang über geschundene Lippen, die Augen lodernd vor Verlockung als sie jenes vor sich sahen das zu erobern sie einst ausgezogen. "Vorsicht Boss, das Teil ist doch ganz bestimmt irgendwie abgesichert oder? Boss....?" Doch es war bereits zu spät, gierende Hände sich verlangend um ein königliches Heft schließend, die Welt erbeben lassend ob vergänglicher Vollkommenheit....

Weitere umfangreiche Jahre zogen ins Land, das Leben des Michael van Rebenstolz einen jeden Tag geprägt von weiteren neugierigen Studien als auch persönlicher Gefechte in den Arenen der Politik. Er hatte sich verliebt, einer jungen Frau sein Herz geschenkt die seine stumpfen Tage mit neuerlichen Leben erfüllt hatte, dem tristen Adelsmann etwas präsentierend das in all den Seminare, den Büchern als auch Schlachten nimmer ein Teil seiner Welt gewesen. Und er verehrte sie dafür, ein ehrliches Zugeständnis des nun um die 25 Jahre zählenden Mannes an ein schlichtes Geschöpf welches er eines Tages zu seiner Frau erheben sollte. So zumindest sein Plan, den selbst sein Vater, auf die alten Tage weitaus umgänglicher geworden wie Michael vermutete, befürwortete. Aber wie so oft war auch in diesem Falle das Schicksal ist eine grausame Geliebte, und so kam es wie es anders nicht hätte kömmen können. Margaret starb, dahin gerafft von einer bis dato unbekannte Seuche die, wie Kalyndras vermutete, magischer Natur zu sein schien und vor allem den Adel direkt attackieren sollte. Eine folgenschwere Vermutung welche von weiteren Todesfällen innerhalb jener hohen Familien der Inselkette nur umso weiter untermauert wurde. Rufe ob eines nahenden Bürgerkrieges wurden laut, das nahende Ende des Adels in diesen Reichen, herbei geführt von göttlicher Fügung welche es den wahren Gläubigen ermöglichen sollte die falschen Herrscher von ihrem hohen Ross zu fegen. Michael allerdings interessierte all dieses Gefasel nicht mehr, scherte sich nicht für die baldigen Hexenverbrennungen welche das niedere Volk auf der Suche nach einem Schuldigen treffen würden, ebenso wenig eine mögliche Gefahr für sein Haus welche in dieser vermeintlichen Revolution zu finden sein schien. Sein sehnliches Herz war unter dem Verlust seiner geliebten zerbrochen und Michael hatte nur noch einen Gedanken der seine Taten motivierte. Eine Möglichkeit zu finden erneut mit ihr vereint zu sein, koste es was es wolle!. Van Rebenstolz zog sich aus den Affären des Adels und dieser Welt zurück. Was sollten ihn Krieg und Hungersnöte noch scheren? Seine Aufgabe wichtiger, von solch einer Bedeutung wie sie schon viele talentierte Magier vor ihm zu ergründen suchten. Eines Tages sollte er die Schwelle des Todes überbrücken, einen Weg finden um sie zurück zu holen. Jedoch nicht als sinnlosen Automaten wie verflucht närrische Nekromanten sie züchteten, sondern ein Mensch von Fleisch und Blut, hervor gebracht mit allem was ihn jemals ausmachte. So begannen denn die Studien des gebrochenen Mannes im Bereich der Seelen....

Es sollte jedoch beinahe zwei Dekaden in Anspruch nehmen bevor Michael willens werden würde erste, aktive Versuche zu starten. Sich selbst als Versuchs-Objekt verwendend glaubte er eine Möglichkeit gefunden zu haben die Seele eines Menschen auf ewig und darüber hinaus existieren zu lassen ohne dass diese sich in den Äther des Abgrundes begab. Längst schon fand sich das alte Reich in einem handfesten Krieg wieder, jene Menschen des Bürgertums welche die radikalen Methoden des Adels in Frage stellten an einer Front, sowie die Verteidiger des hohen Grafen an der nächsten. Ein kehliges, in Alter gebadetes, Lachen war alles was Michael diesen Narren entgegnen konnte, befand er sich doch an der Schwelle zur Ewigkeit und der Erfüllung seines größten Wunsches. Warum sollte Krieg ihn stören? Wenn dieses Experiment gelang würde sein ewiger Leib solche Spielereien nur noch von den Seitenlinien beobachten, verdorbene Mordtaten in friedlicher Existenz überleben bis das nächste Reich vor den Toren stand um diese Insel für sich zu beanspruchen. Zeit sollte ohne Belang werden, und eines Tages würde Michael vereint mit seiner wahren Liebe das Ende aller Tage erleben, die Ewigkeit voller Liebe in ihrem Schloss verbringend. Niemand weiß zu sagen was an diesem finsteren Abend im Gewölbe des Hauses geschah, selbst Michael vergaß, wohl im Verlauf des traumatischen Erlebnis, jedes Detail. Fest jedoch steht dass das Experiment ein voller Erfolg gewesen sein musste, denn auch heute existiert der Mann welcher einst Michael van Rebenstolz gewesen ist, wenngleich die genauen Aspekte seiner Verwandlung alles andere waren als jene Unsterblichkeit nach der er sich gesehnt hatte. Noch am nachfolgenden Tage sollte die Dynastie der Rebenstolzes ihr Ende finden, der niedere Pöbel das Haus in den Staub tretend und alle Hinweise auf seine Existenz aus den Annalen der Geschichte tilgend. Nur ein einzelnes Artefakt sollte das Feuer überstehen, eine einsame Klinge die in den Kellern zurück blieb, stillschweiigend in einem magischen Zirkel liegend ohne eine Menschenseele in der Nähe welche wohmöglich Aufschluß hätte geben können über die Ereignisse welche nur wenige Stunden zuvor sich hier zugetragen. Hätten sie es wohl gewusst, die Hand des Bauern hätte sich wohmöglich nicht um die so silbrig glänzende Waffe geschlungen....

"Boss? Alles ok mit dir?" Stille, ein Silberhauch der Hoffnung, legte sich matt über einen jeden von ihnen, ihre Augen stumm gebannt jenem Manne gebührend welcher das ach so kostbare Ding in seinen Händen nachdenklich von allen Seiten zu mustern schien. Es war nichts geschehen, keine Fallen welche ihr Ende hätten bedeuten können oder aber Scharen verächtlicher Kreaturen die sie in Stücke zu reißen gedachten. Und doch war irgend etwas hier nicht richtig, ein Pochen im Hinterkopf des vordersten Burschen, jene Art von Vorahnung welcher Folge zu leisten über Leben und Tod entscheiden mag. Sein Tod sollte schnell und schmerzvoll sein, ein plötzlicher Hieb seines glorreichen Anführers welcher die Klinge in einem weiten Bogen führte um den leblosen Leib seines Freundes schockierter Miene von den Füßen zu holen. Leblos, ein Schwall vergossenen Blutes in rubinenen Rinnsal über die Marmorplatten, wie auch über die besudelte Klinge laufend, traf der Ermordete mit einem lauten Schmetterschlag auf, ein entsetztes wie luftloses Keuchen der restlichen Beiden in Anbetracht dieser unvorstellbaren Zeremonie. Schwer strömte ein leises Kichern durch die Hallen, brach das Schweigen der versammelten mit einem Geräusch welches nur weitere Verachtung abverlangte bevor jener Mann den die zwei Überlebenden vor Kurzem noch als den Leiter dieser Expedition kannten böswillig auf sie herab blickte. "Hm, nicht schlecht. Aber auch ein wenig enttäuschend wenn ich bedenke wie lange ihr gebraucht habt. Etwas schwach auf dem linken Bein wie es mir scheint, wohl eine Verletzung die er sich auf dem Weg hierher zugezogen hat? Nun, es soll keinen Unterschied machen." "WAS FASELST DU FÜR EINEN UNFUG GARTH?" brach ein scheinbar etwas weniger gefasster Kollege den kurzen Monolog den zu verstehen er beim besten Willen momentan nicht möglich schien. "Ich kann nicht glauben dass du es wagen würdest, nach all den Jahren die wir für diese verdammte Suche verschwendet haben, deinen besten Freund zu ermorden. WARUM? Nur weil du das Gold lieber für dich alleine hättest?" Langsam schien auch der zweite im Bunde sich zu fangen, wenngleich seine Taten weit lautere Worte sprechen sollten als jene des Mannes an seiner Seite. Erhobener Klinge, einen hasserfüllten Schrei der Verachtung ausstoßend welcher unter den tiefen Gewölben in allen Ecken wiederhallte, stürzte sich der Knabe auf den Mörder seines Begleiters. Es sollte ein kurzes Gefecht werden, der verletzte Expeditionsleiter kaum ein Hindernis für den von gerechtem Zorn erfüllten Krieger welcher ihn einen Hieb um den nächsten in die Ecke drängte. "Schon besser, ich vermute du wirst ein weitaus besseres Gefäß abgeben..." lachte der Leiter höhnend seinen Singsang seinem Gegner entgegen, seine Hiebe mit spöttelnder Kraft nur weiter bestärkend bevor ein weiter wie tödlicher Schwinger den Schädel von den Schultern trennte. Leblos fiel nun auch der nächste Leib, dieses Mal jedoch jener des Mannes welcher seine Mitstreiter ohne auch nur mit der Wimper zu zucken verraten hatte, zu Boden und tränkte die Hallen erneut mit menschlichem Blute.

In den folgenden Jahren jedoch sollte das Erbe der van Rebenstolzes, Michael der niemals mehr aufgetauchte Sohn des Hauses, einen weit sinisteren Ruf erlangen. Jener junge Bauer welcher die gleisende Klinge in den Gewölben fand schwang sich schnell hinauf durch die Ränge des neuen Regime, wurde bekannt als mordgierender Tyrann welcher jeden, selbst Verbündete, welche sich ihm widersetzten, ohne Rücksicht vernichtete, das Schwert an seiner Seite ein Sinnbild des Todes werdend welches in dieser Zeit eine Unmenge unfreiwilliger Opfer einfordern sollte. Als endlich ein jugendlicher Held auftrat der dem Tyrannen entgegen trat und diesen im ehrbaren Zweikampf besiegte nahm er jene verdorbene Waffe selbst für sich, unfähig dem unverständlichen Charme dieser so verlockend wirkenden Klinge zu wiederstehen. Aber auch er schien zu verderben, seine Taten verzerrt und grausam gegenüber den heren Heldengeschichten mit denen er vor kurzer Zeit noch von sich hatte hören lassen, bis auch sein Leben ein Ende fand durch die Waffen eines anderen. So zog sich jener schreckliche Kreislauf aus Tod und Morden stetig fort, die einzige Konstante in einem von Krieg verheerten Land ein Schwert von ungleicher Schönheit und Macht welches langsam aber sicher seine eigene Legende zu bilden schien. So lockten die Geschichten der unbezwingbaren Waffe, welche Macht als auch Reichtum versprach immer weitere Krieger an welche den Träger dieser heraus zu fordern gedachten oder aber gegen diesen zugrunde gingen. Doch egal wer es war der das Etheriam, wie das Schwert bekannt werden sollte, führte so war es doch stet ein anderer Geist welcher dessen Taten lenkte. Denn Michael van Rebenstolz war es wahrlich gelungen seinen Wunsch nach Unsterblichkeit, die erste Ebene seines langen Plans, zu verwirklichen. Niemand anderes als seine Essenz war es welche dem Schwerte inne zu wohnen schien, die Seele eines jeden verschlingend der die Klinge für sich beansprucht oder aber von dieser gefällt wurde und somit eine Schneise des Todes durch das von Krieg gebeultete Lande zog um seine eigene Macht weiter zu stärken. Er brauchte viele Seelen, so glaubte er, denn entgegen seiner anfänglichen Erwartung konnte Michael den Vorgang welcher ihn an das Schwert band nicht rückgängig machen. Vielleicht, ja so mutmaßte er, würde die Energie ungezählter Seelen ihm die Macht geben nicht bloß auf seine alte Existenz zurück zu greifen sondern auch sie zurück zu holen. Aber es sollte nicht sein, und über die Jahre der Ewigkeit sowie des ewigen Schlachtens verlor Michael sein Ziel schnell aus den Augen. Getrieben von dem Verlangen zu Verschlingen und sich selbst zur Allmacht zu befördern sollten es die Bemühungen einer einzelnen Familie sein die der Seelenklinge endlich Einhalt geboten. Glaubte es zunächst noch nichts weiter als einen normalen Helden, einen jener Narren die in ungezählter Zahl zu ihm kamen um zu sterben, vor sich zu haben musste Etheriam schnell fest stellen dass Trias Miyagi es durchaus verstand seine sterbliche Hülle zu durchschauen um die wahre Bedrohung in seinem Inneren zu erblicken. Seit langen Jahren auf diesen Tag vorbereitet hatte der Magier es sich zur Aufgabe gemacht die Welt von jenem Abschaum auf alle Ewigkeit hin zu befreien und eine Technik entwickelt welche Etheriams fürchterliche Essenz für eine geraume Zeit binden sollte. Ihr Duel sollte ganze Tage in Anspruch nehmen, so man den Legenden des Hauses Miyagi denn Glauben schenken mag, doch am Ende war es Trias der siegreich über seinem geschundenen Kontrahenten stand. Seine geheimen Magien verwendend um sich selbst vor dem Einfluss der Seelenklinge zu bewahren verwahrte er die verfluchte Waffe in einem uralten Verlies welches in umfangreicher Kleinstarbeit dazu vorbereitet war um Michaels Essenz vor der Welt zu verbergen auf dass er niemals wieder seinen Einfluss auf diese werfen mochte. Und so schlief die Klinge, einen Schlaf des Hasses und der Verachtung auf den Mann welcher ihm seinen ach so goßen Traum geraubt hatte, wohl wissend dass eines Tages seine Zeit erneut kommen sollte.

Und tatsächlich sollte Etheriam nicht irren, wenn auch weitere Jahre der Rastlosigkeit in die Lande ziehen mussten bevor eine erste Gruppe mutiger Abenteurer, angelockt von den uralten Geschichten des göttlichen Schwertes welche seit seiner Höchstzeit umher geisterten, das verlorene Verlies fanden. Schon lange war der Krieg vorüber und die Magier in aller Lande weit verbreitet, sogenannte Gilden verschiedenste Aufträge im Gegenzug für gute Bezahlung erfüllend, und doch hatten die Miyagi diese umfangreiche Periode überstanden. Trias weilte bereits seit einer guten Dekade nicht mehr unter den Lebenden, jedoch hatte er es als persönliches Credo seiner Familie aufgefasst die dort in den Tiefen verborgene Klinge weiterhin zu bewahren, und so ging die Aufgabe an ein stets beständiges Korps aus Wächter über welche bereits von klein auf für dieses Job ausgebildet wurden. Aber auch sie waren nicht unfehlbar, vor allem jedoch konnten sie es nicht wagen die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen aus Sorge dunkle Gilden, verblendete Narren oder aber auch simple Abenteuerer würden die Geschichten als eine Einladung sehen sich jenen Schatz zu beschaffen und diesen für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Aber auch ohne eine derartige Einladung schien es schier unmöglich die stete Flut an Forschern fern zu halten welche, basierend auf alten Aufzeichnungen, es vollbracht hatten den potenziellen Aufenthalt des Schweres ausfindig zu machen oder aber auch einfach zufällig über das abgelegene Gebiet stolperten. Viele konnten zwar stets von den schattenhaften Miyagi vertrieben werden, andere jedoch erwiesen sich als weitaus hartnäckiger und so war es nur eine Frage der Zeit bevor eine Gruppe den strengen Verteidigungsring durchstieß und Etheriam wieder an das Licht der Welt trug. Geschwächt von der langen Zeit ohne Nahrung mochte das Schwert nur ein Schatten seiner Selbst sein, jedoch war selbst dieser Schemen noch ausreichend um die Träume mancher Menschen weit zu überragen. Erneut begann die Essenz ihre Jagd nach jeder Seele derer sie habhaft werden konnte, nur um wenige Zeit später erneut von einem Champion der Miyagi verbannt zu werden auf dass seine Gefangenschaft weiterhin zu währen vermochte, bis eine neuerliche Hand sich seiner erbarmte. Über viele sterbliche Generationen sollte sich dieses Spiel fort setzen, die Familie der Miyagi ihre Methoden ein jedes Mal verstärkend sobald es jemanden gelang Etheriam zu befreien nur damit es einem stärkeren Sucher gelang dieses für sich zu rauben. Eines Tages jedoch hatte die Klinge genug. Sie musste diesen Kreislauf auf ewig durchbrechen wenn sie wirklich auf Erfolg hoffen wollte, und zu jenem Zwecke mussten die Miyagi aus dieser Welt getilgt werden. So begann Etheriam denn, das nächste Mal dass jemand es erlöste, einen lang geplanten Vergeltungsschlag gegen seine persönlichesten aller Feinde, ein jedes noch so verborgene Mitglied der Familie in allen Ecken der Welt jagend und verschlingend auf dass niemals mehr jemand ihrer Geheimnisse gegen ihn verwenden konnte. Egal ob nur entfernt verwandt oder aber von direkter Abstammung, die Klinge machte vor nichts und niemanden Halt von dem sie wusste dass der verfluchte Name mit diesem auch nur ansatzweise in Verbindung stand. Es sollte Zeit, und zu allem Überfluss Verbündete, die Etheriam bei den dunklen Gilden fand, brauchen um seinen Rachefeldzug erfolgreich zu gestalten, doch endlich, nach einem letzten brutalen Schlag gegen eine kleine Familie die nur aus einem Paar und seinem Kinde bestand, glaubte die Essenz seinen Feind auf solch ein Minimum gestutzt zu haben als dass allzu bald kein Widerstand mehr von ihm zu erwarten war. Zwar mochte die Frau ihm entgangen sein, jenes verfluchte Stück mit Namen Manndalaye, aber irgendwann würde er auch diese finden, ebenso wie jene aus dem Zweig der Miyagi welche sich in den Schatten verbargen um seiner Aufmerksamkeit zu entgehen.

Er hatte ohnehin wichtigeres zu tun, sein Leib geschwächt von einer letzten scheinbar bannenden Magie ihres Ehemannes welches Etheriam beinahe erneut in seinen Schlaf der Ewigkeiten geworfen hätte. Nahrung jedoch war mannigfalt in dieser Welt, und nun schien das Seelenschwert wahrhaftig frei um sich in allem Überfluß an ihr zu laben......

Erzürnt schnaufend betrachtet der Krieger seinen gefällten Feind, und ebenso seinen noch immer fest umklammerten Besitz, die Klinge aus feinstem Silber. "Verdammter Mist, was glaubst du hatte das zu bedeuten?" kam die erleichterte Frage seines Mitstreiters, mit nicht mehr beantwortet als einem leichten Zucken der Achseln, begleitet von dem verächtlichen Schnauben einer Existenz die kein Interesse daran zeigte den Geist von Verrätern zu ergründen. Vorsichtig bückte sich der hünenhafte Geselle und griff nach dem Heft des Schwertes, den schraubstockartigen Sog des Verstorbenen mit geübter Hand beiseite fegend und hob das Schwert vorsichtig ins Licht. "All das nur für ein so altes Schwert?" fragte er, wohl die ersten richtigen Worte die er an diesem Tage von sich gegeben hatte. "Hey, vergiss nicht was wir auf uns genommen haben um dieses Teil zu finden. Und was wir verloren haben....." quittierte sein Kamerad sogleich jenes abfällige Geschwätz. "Na komm, wir sollten ihn begraben und hier abhauen bevor diese "Geister"vergessen dass sie sich hier nicht rein trauen."  "Ja, lass uns gehen." flüsterte der Hüne, ein ermattender Schauer der Zufriedenheit in seinen kalten Augen leise vor sich hin schimmernd als er seinem..... Freund nach draussen folgte.





Zuletzt von Etheriam am Sa 27 Sep - 22:51 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   So 15 Jun - 14:32



Other Facts


SCHREIBRPOBE:

(Aus dem letzten RPG entnommen, in welchem ich diesen Charakter verwendete)

Langsamen Schrittes, kein merkliches Interesse daran verübend sich die geradezu titanisch wirkende Architektur vor Augen zu führen welche wie ein Leuchtfeuer in den Himmel strebte, wanderte eine in edle Gewänder gehüllte Gestalt gemächlich voran. Ihr erwähltes Ziel schien ebenso eindeutig wie klar zu sein, der gigantische als auch plötzlich erschienende Turm eine Herausforderung der sich zu stellen jenes Geschöpf nur allzu gerne annehmen würde. Kein merkliches Interesse schürte die zarten Lider in Anbetracht dessen was die Erbauer dieses Konstruktes zuvor noch an unzählige Bürgern verübten und sicherlich noch verüben sollten, falls ihnen niemand Einhalt gebot. Oh, durchaus gern hatte der Träger des silbernen Schwertes die Spiele beobachtet, soviel stand fest, aber wahrliche Sympathie zu jenen großartigen Ideen welche diese kleinen Revolutzer vertraten fanden ebenso wenig einen Platz in den Geist des Mannes wie jene um Mitleid gegenüber den Opfern ihrer Tat. Er selbst hätte, ohne mit einer Wimper seines Leibes zu zucken, einen jeden im Stadion abgeschlachtet um seine Anwesenheit kund zu tun, und wenn man es genau nahm lag an dieser Stelle das eigentliche Problem. Wie nur konnten diese Bastarde es wagen ihn um seinen Auftritt zu bringen? Nein, diese Herausforderung seiner, nun zu Lebzeiten hätte die finstere Klinge dieses Gefühl wohl Ehre genannt, konnte und würde es nicht so ohne weiteres auf sich sitzen lassen. Zwar mochten einige Unschuldige von seinen Taten profitieren, aber auch jene würde früher oder später noch das selbe Schicksal ereilen wie diesen sogenannten, ja es war beinahe schon zum Lachen, Revolutionären. Einst, als das Hause van Rebenstolz noch seinen Namen in aller Welt vertreten sah, hatte es eine wahrhaftige Revolution gegeben, der Adel in einem unbarmherzigen Krieg gegen das müde Volk gefangen welcher schlußendlich zu jener Existenz führen sollte welche diese Menschen, besser gesagt ihre Nachkommen, heute führten. Aber dies? So einen armseeligen Tand hätte man damals wohl nicht einmal als kleinere Rauferei bezeichnet. Jedoch sollten sie schon früh genug lernen was es bedeutete den Krieg vor seine Pforte selbst zu laden, einen Krieg welcher nicht bloß Geist und Körper, sondern die Seelen aller Gefallenen zu schänden drohte.

Mit einem schnellen Streich der brutalen Waffe teilte der blonde Wirt einen ihm im Wege harrenden Baum entzwei, seinen Weg unbeirrt fort setzend als hätte es das arme Geschöpf niemals gegeben, als eine Erkenntnis den uralten Geist erfasste. Sie hatte endlich den Eingang erreicht, jene Pforte eines unsagbaren Herrschers welcher glaubte den Ruhm des legendären Schwertes für sich beanspruchen zu können. Nun, seit seiner jüngsten Befreiung durch eine arme Gruppe von Abenteurern konnte das finstere Wesen ohnehin einen gewissen Nachschub gebrauchen, denn nach all den Jahren in düsterer Gefangenschaft hungerte sein Willen nach mehr. Vielleicht sollte dieses Schauspiel ja perfekt geeignet sein um jenen unbarmherzigen Appetit endlich für eine Weile zu stillen. Und mit etwas Glück konnte es bei dieser Gelegenheit auch gleich einen neuen Wirt für sich beanspruchen in dem etwas mehr Saft zu stecken hoffte als jene karge Hülle welche es momentan sein Eigen nannte. Wie auf Kommando aber erschienen, in einer Säule schalen Lichtes, zwei Unbekannte im Pfad des adlig anmutenden Manne, in neumodische Trachten gehüllt welche Etheriam wohl selbst nimmer nachvollziehen wollen würde, aber zugleich die ersten Anhaltspunkte auf seiner Jagd nach den Drahtziehern. So entschied sich die nach Seelen kreischende Klinge schließlich dagegen das Überraschungsmoment für sich zu nutzen indem es die Beiden einfach bei der ersten Gelegenheit aufspießte, den Neuankömmlingen einen schweigsamen Moment offenbarend um zunächst einmal etwas zu Orientierung zu kommen...

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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   So 15 Jun - 22:11

So, dann wollen wir mal. Gut dass ich den Stecki an sich schon kenne und ich deswegen nicht mehr viel bemängeln muss XDD

1. Solltest du beim Aussehen noch den Ort und die Farbe des Gildenzeichens unterbringen (falls ich es nciht in der Wall of Text überlesen habe XDD)

2. Bei Stärken und Schwächen wäre es schön, wenn du die Punkte noch darüber zusammenfasst, denn bei uns müssen einige Pflichtpunkte in den Stärken und Schwächen sein und so könnten wir das leichter überprüfen.

3. Beim Schwert hätte ich noch gerne einige Maße, wie Länge des Schwertes

4. Bei den Eltern noch dazu, wer magisch begabt war

Ansonsten wars das von mir^^

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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   So 15 Jun - 23:44

Aye, ich entsinne mich da auch an etwas : D

1. Aufenthalt des Gildenzeichen wurde eingetragen (Heft der Klinge)

2. Vor- und Nachteile eingetragen, falls ich nichts vergessen habe oo

3. Maße der Waffe eingebaut

4. Magie-Erbe beim Vater hinzu gefügt : D

Falls ich doch etwas fehlerhaft eingetragen haben sollte, einfach noch mal anhauen und ich kümmere mich um fixe Verbesserung

MfG Ether : )
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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mo 16 Jun - 0:03

Sehr schön, allerdings fehlt bei den Stärken und Schwächen noch Schnelligkeit. DAs ist der letzte fehlende Pflichtpunkt und dann wäre es perfekt^^

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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mo 16 Jun - 0:08

Ah, dann hatte ich die Regelung missverstanden.

Wurde eingefügt Very Happy

MfG Ether
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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mo 16 Jun - 1:39


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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mo 16 Jun - 20:51

Da dank ich doch recht fein : )

MfG Ether
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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mi 18 Jun - 0:12

Uff, fertig mit der Story. Very Happy Sehr interessante Passagen. ^_^ Und ich habe mal die Codefehlerchen rausgemacht. ._. Die waren nicht schön. xD
Hier nun aber die Zweitbwertung:

This is Me

Angenommen.

Take A Look

Aussehen: "Blasse Farben" reicht mir nicht. Eine richtige Farbe wäre hier zu nennen.

Deep Inside of Myself

Angenommen.

Wanna Fight?

Stärken/Schwächen: Mir sagt das Balancing nicht wirklich zu ... selbst wenn man dabei stets das Schwert beachten muss, so schaue ich auch auf den Wirt und dieser hat so gesehen kaum Schwächen im Kampf. Jedenfalls keine die die genannten Stärken gänzlich aufwerten. Mindestens eine ordentliche Schwäche möchte ich noch haben, es sei denn du streichst eine Stärke heraus und machst sie damit zu einem Mittelfeld.

Relationships

Angenommen.

My Past

Angenommen.

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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mi 18 Jun - 1:07

Man dankt, man dankt. Freut mich derweil wenn es zuzusagen vermochte Smile

Take a Look:
- "leichte Blässe" zu "leichte, weißliche Blässe" erweitert

Wanna Fight:
Schwächen erweitert um
- Arrogant und überheblich (sowohl im sozialen als auch im Kampf)
- Neigt zu Bluträuschen, vor allem wenn es sich in eine Ecke gedrängt fühlt, oder eine besonders schmackhafte Seele vor sich hat
- Merklich schlechte Defensive

Falls es so nicht passen soll, einfach noch einmal anhauen, dann wird es noch einmal etwas überarbeitet : )

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend
MfG Ether
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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mi 18 Jun - 9:29

Gut, gut. ^_^ Damit bin ich durchaus zufrieden, herzlich Willkommen bei Wild Fang. Very Happy


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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Mi 24 Sep - 0:59

Wird wegen eines Rangaufstiegs zur Überarbeitung verschoben.

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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   Sa 27 Sep - 22:53

Und da melde ich mich auch direkt einmal : )

- Timeline um einen etwas größeren Unterpunkt erweitert, bezüglich der Rangerhöhung.
- Rang von B auf A gesetzt und ein wenig umgeschrieben.

Nicht sehr ausführlich (allerdings war Etheriam auch zuvor kaum im Spiel, mit seiner vorherigen Inkarnation oo) aber das kann ich bei Bedarf noch ändern. In dem Falle einfach kurz Bescheid husten : )

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend
MfG Ether
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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   So 28 Sep - 0:54


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BeitragThema: Re: Etheriam, the Blade of Souls   So 28 Sep - 13:30

Da gibt's nichts zu beanstanden, denke ich. Very Happy


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