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 Der Innenhof

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BeitragThema: Der Innenhof   Do 5 Jun - 11:39


Der Innenhof wäre wahrlich ein schöner Ort in dieser schnöden Stadt, wenn man ihn den lassen würde. Hier prallten jedoch die Interessen zweier Frauen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nazumi und Sayo haben sich in einem ewigen Wettstreit verloren, der die Ökologie des Hofes beeinträchtigt. Zuerst sollte zu erwähnen sein, dass es vier Wege gibt, welche alle zurück in die Gilde führen und im Zentrum ein Brunnen prangt, alles andere ist unbeständig. Die grünen Flächen sind meist von schimmernden Eisblumen überzogen, zwischen welchen sich immer wieder die Pflanzen Nazumis finden. Wo die Blüten der einen Magierin bunt sprießen, findet man neben dieser Farbenpracht das schwarze Eis Sayos ihren Platz und eben so dunkel, oder blass schimmernde Blüten. Die grün-weiß-schwarze Fläche ist wohl einzigartig, wenn auch ein Kampf zwei etwas sturer Frauen
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mo 9 Jun - 16:16



Cf: versammlungssaal

Sayos Gemüt brodelte wie ein Vulkan kurz vor seinem Ausbruch. Diese Unverschämtheit gefiel ihr gar nicht, es kam ihr vor, als hätte er seine Schwester und den Vater ignoriert nur um sein Essen vorzuziehen. Essen vor der Familie! Es war für sie ein kleiner Skandal und sie wäre wohl mindestens fünf Minuten auf ihn sauer, fünf Minute, ja da war sie sich sicher. Ihre Empörung verklang nur langsam in den Schritten, welche sie auf den Hof zu machte. Irgendwann würde sie sein Holz einfach zum bersten bringen, so wie sie ab und an die Blumen Nazumis sterben ließ um eine neue Eisblume hervor zu bringen. Es war ihr egal, das Kai ihr Eis als Asche bezeichnet hatte, sie würde ihn dafür büßen lassen, irgendwann, da war sie sich sicher.  Jetzt galt es jedoch erst mal ein wenig Eindruck bei Ren zu schinden, welcher es nicht kommentierte, dass sie offenkundig sauer auf diesen Kerl war. Selbst Mimiko hatte eine guten morgen Floskel über ihre Lippen gebracht. Ihre Hände stießen die Doppeltür in den Innenhof leicht auf und sie trat  einige Schritte in den funkelnden Innenhof. Immer wieder faszinierte sie dieses Spektakel, welches sie mit der Anderen Frau geschaffen hatte. Schwarze Blüten rankten sich die Wände empor und hier und da schossen natürlich Gewächse empor, umschlangen ihre Blüten und versuchten sie zu erwürgen. Der unterschied war wohl deutlich daran zu erkennen, dass ihr Eis nicht wusch und in Form blieben, während die natürlichen Blüten auch hier und da einmal zur Sonne hin wuchsen, soweit Sayo diese eben in den Hof lies. Heute war ihr halbwegs angenehm, weswegen sie nicht an dem Wetter herum spielte.
Ihr blick wanderte zu Ren, der seine Tochter auf den Schultern durch das Gebäude trug und dem Mädchen damit eine Größe verschaffte die wirklich beängstigend war. Er selbst war ja schon ein Riese und seine Tochter dort oben zu tragen, machte das Mädchen wahrhaft riesig. Sie wartete, bis Ren die Kleine abgesetzt hatte, ehe sie ich auf den Boden sinken ließ und in Schneidersitz Position ging. Da sie dabei etwas ungeschickt mit ihrem Kleid haderte, löste sich diese einfach wieder auf und gab ihre übliche Kleidung frei, von welchem man ihre „Hose“ wohl nicht als solches bezeichnen konnte. Weißt du Rika, wenn Männern zu warm wird, brauchen sie öfters mal eine Abkühlung, sonst denken sie irgendwann sie können sich alles erlauben, erklärte sie dem Mädchen sachlich bevor sie zu Ren schielte. Dein Papa ist natürlich nicht so ein Mann. Er ist bestimmt sehr leidenschaftlich, liebevoll und zärtlich, sprach sie weiter und ließ Ren dabei nicht aus den Augen. Er sah wahrlich nicht schlecht aus, aber um jemals an ihn heran zu kommen, musste sie ihn wohl beeindrucken. Also wand sie sich wieder an Rika und erschuf in ihrere Hand eine winzige Eisflamme, die sich wand wie schwarzes Feuer. Zuerst erschaff einmal eine kleine Flamme und versuch dabei so wenig Magie wie möglich verfliegen zu lassen, begann sie mit ihrer Erklärung und wartete einen Moment, damit Rika ihr folgen konnte.
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Ren Ishida
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Di 10 Jun - 7:38

cf: Versammlungssaal

Mit Rika auf den Schultern trottete Ren also hinter der weißhaarige Magierin her zum Innenhof, in welchem sich ihnen eine kleine, einzigartige Landschaft auftat, bestückt mit Blumen und Eis jeglicher Formen und teils auch Farben. Ren spürte, wie die Kleine auf ihm unruhig zu werden begann und setzte sie behutsam ab, damit sie laut in die Hände klatschend durch den Hof laufen und alles bestaunen konnte. Es war nicht das erste Mal, dass Rika hier war aber allzu oft kam sie nicht her. Ihre Begeisterung war also durchaus begründet. Während sie durch die Gegend hüpfte ließ Sayo sich im Schneidersitz auf dem Boden nieder, wobei das aus Eis bestehende Kleid verschwand und Ren selbst lehnte sich an eine der Wände, während er zwischen den beiden Damen hin und her blickte. Sayos Erklärung zu Männern und was mit ihnen passierte, wenn ihnen zu warm wurde, überhörte er gekonnt, sowie auch die Anspielung darauf, dass er wohl eher liebevoll und zärtlich war. In gewisser Weise konnte das sogar der Fall sein und wenn er nicht aufpasste, dachten das bald alle von ihm … Aus diesem Grund schnaubte er nur kurz und wandte seinen Blick demonstrativ ab, was Rika ein Kichern entlockte. Sie setzte sich vor Sayo, ebenfalls im Schneidersitz und betrachtete sie aufmerksam, während sie auf Anordnungen wartete, die auch sofort folgten.
Rikas erste Aufgabe sollte es sein, eine kleine Flamme entstehen zu lassen, ähnlich dem eisigen Gegenteil, das in den Händen der Weißhaarigen entstanden war. Aus schmalen Augen beobachtete Ren, wie seine Tochter eine Hand ausstreckte und angestrengt darauf blickte, bis eine kleine, blaue Flamme darin entstand. Ren selbst konnte spüren, wie viel ihres Manas dabei verflog und es war klar, dass sie auf diese Weise in einem Kampf nicht lange bestehen würde, da ihre Manareserven viel zu schnell aufgebraucht wären. Aus genau diesem Grund ließ ihr Vater sie auch partout nicht mit anderen Leuten als ihm selbst auf Quests gehen und wenn, dann nur die niedrigsten Ränge in welchen es meist gar nicht zu Kämpfen kam. Die Flamme begann zu flackern und erlosch kurz darauf, was Rika den Kopf hängen ließ. „Das ist so schwer … Ich werde niemals so stark wie du und Papa“, murmelte sie geknickt und sah aus ihren großen, roten Augen wehleidig erst zu Sayo auf und dann hinüber zu Ren. Dieser setzte nur ein aufmunterndes Lächeln auf und winkte ihr zu. „Versuch es einfach noch einmal. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“, meinte er mit ruhiger aber bestimmter Stimme und Rikas Blick wanderte zurück zu Sayo. Das Herz eines Kindes war so erschreckend rein und konnte so leicht von Besserem überzeugt werden. So schnell konnte sie ihre Meinung ändern, so plötzlich traurig oder quietschvergnügt sein. Manchmal zweifelte Ren daran, diese Schwankungen wirklich richtig zu interpretieren und weiterhin damit klarzukommen, doch jedes Mal wenn er Rika lächeln sah, verflogen jegliche Zweifel. Und so schien es bei ihr auch zu sein. Wenn ihr Vater ihr zunickte oder sie anlächelte, schöpfte sie sofort neue Kraft und vor allem bessere Laune. „Okay, ich versuch’s nochmal!“, sagte sie mit fester Stimme und ließ erneut eine blaue Flamme in ihrer Handfläche erscheinen. Noch immer verströmte dieses kleine Ding Unmengen an unnötigem Mana, doch es war mittlerweile etwas weniger, als zuvor. Irgendwann würde sie ihre Magie noch besser beherrschen und irgendwann würde Ren ihr auch erzählen, was genau hier alles vor sich ging. Doch noch nicht jetzt.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Di 10 Jun - 13:32



Hätte Ren ein Hitziges Gemüt gehabt, wäre er wohl zornig geworden, hätte sie belehrt, ihre Tochter nicht zu erziehen, aber er war nun einmal nicht so. Er ließ es zu, dass sie munter aus dem Nähkästchen plauderte und seiner Tochter erzählte, dass Männer nicht nur recht hatten. Das sie damit in diesem Moment fast schon seine Autorität untergrub, war ihr nicht bewusst und Ren nahm sie wohl auch nicht ernst genug, um sie deswegen zu belehren. Er wusste wie treu sie war, wie gerne sie an seiner Seite klebte und vor allem sah er genau in diesem Moment, dass sie seine Tochter unglaublich mochte. Er reagierte immerhin mit einem Schnauben auf ihre Worte und sie kam nicht umher mit Rika zu kichern. Es ließ sie kindlich wirken, aber sie wusste in den richtigen Moment was sie wollte. In diesen wenigen Moment war sie dann auch bereit darüber hinweg zu sehen, das Männer oder Frauen schön waren, das sie sie Aufmerksamkeit brauchte, oder etwas ähnliches. Eis konnte brennen und das auf eine wahrlich unangenehme Art und weise, welche sie sich zu nutzen gemacht hatte.
Rikas mutiger Versuch eine Flamme zu erschaffen glich einem Knall, viel Lärm, aber wenig Wirkung. Die Kleine schoss so viel Mana aus ihrem Körper heraus, dass Sayo das Gefühl hatte fünf flammen davon formen zu können. Natürlich konnte sie das Mana des Mädchens nicht essen, geschweige den ernsthafte vergleiche mit ihr anstellen. Immerhin beherrschte sie ein blaues Feuer, was in dieser Form sehr ungewöhnlich war. Bei diesem hohen verbrauch verstand sie, warum Ren so strickt gegen Missionen war, auf denen er nicht dabei war um Rika zu schützen. Bisher hatte sie nur mütterliche Instinkte und liebe für stark gehalten, aber Ren war ebenso bereit für sein Kind zu sterben wie jede Mutter es tun würde. Es verschaffte ihm Respekt. Natürlich sah sie in ihm keinen Eiskalten Mörder, oder ein grausames Monster. Auch wenn sie viel weiß in ihrem Charakter lag, so war ihr denken jedoch nicht schwarz und weiß. Auch sie schenkte dem Mädchen einen aufmunternden Blick. Dein Papa hat recht, wir haben alle einmal klein angefangen und wenn ich ehrlich bin, sie senkt die Stimme, sodass nur Rika sie verstehen konnte. Als ich in deinem Alter war, da hatte ich Angst vor meinem Element und wollte es nicht nutzen, aus Angst die Kontrolle zu verlieren. Ein schüchterner Blick zierte ihr Gesicht, als sie die stimme wieder hob und einen Blick auf Ren vermied. Ihr Gildemeister musste nun einmal nicht alles wissen. Der Respekt für ihr Element war im Verlauf ihres Lebens nicht unbegründet gewesen. Noch immer trug sie diesen hellen verband um ihren linken Arm,d er die macht ihres eigenen Eises demonstrierte. Es war eine Warnung für sich und eine Warnung für Andere, wenn sie diese schreckliche Narbe entblößte. Dem Mädchen wollte sie dieses Ungetüm jedoch nicht zeigen und viele hielten es wohl für eine Macke, wenn sie diese beiden Verbände sahen, der Eine um den Arm, der Andere um ihr Bein. Um so schöner war es zu sehen, das Rika mutig genug war um es noch einmal zu versuchen. Dieses mal war es im vVleich zu vorher nur ein Hauch von Mana das verflog, aber es war  immer noch genug. Dieses mal hielt sich die Flamme und Sayo fühlte sich ermutigt sie weiter zu animieren. Und jetzt Versuch die Flamme langsam wachsen zu lassen, so wie ich, Sayo richtete ihre Hand nach vorne und lies das Eisgebilde um etwa fünf Zentimeter wachsen. Es war ein winziger Prozess und Sayo suchte nach einem Gefühl um diesen Vorgang zu beschreiben. Ich finde immer es fühlt sich so an, als würde man seinem Element leben einhauchen. Es wächst und gedeiht, wenn man ihm die richtige Menge Mana zukommen lässt. Wie die Blumen die hier im Garten stehen, sie wachsen mit der Sonne. Damit meinte sie zunächst einmal die Blumen von Nazumi, weniger ihre Eiskunst, diese wuchs immerhin nicht ohne sie.

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Ren Ishida
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mi 11 Jun - 12:39


Als Sayo ihre Stimme senkte, um Rika etwas zu erzählen, was offenbar nicht für Rens Ohren gemacht war, wurden dessen Augen noch ein Stückchen schmaler. Was erzählte die Weißhaarige seiner Tochter da, dass er es nicht hören durfte? Aber er hielt sich heraus und würde Rika später fragen, was Sayo ihr da erzählt hatte. Auf jeden Fall schien es die Kleinere zu verwirren, denn sie setzte einen seltsamen Gesichtsausdruck auf und die Flamme in ihrer Hand erlosch ein weiteres Mal. Doch auch sie hatte die Stimme aus Solidarität gesenkt, sodass Ren sie ebenfalls nicht verstehen konnte. „Aber … das Eis ist doch so schön. Wieso hattest du Angst davor? Du brauchst doch überhaupt keine Angst zu haben, du bist doch stark!“, sprudelte es aus der Rothaarigen hervor und erst jetzt bemerkte sie, dass die Flamme verschwunden war. „Oh …“ Peinlich berührt konzentrierte sie sich wieder auf ihre Handfläche und ein blaues Feuer, größer als das davor, entstand. Zwar hatte Sayo gesagt sie sollte es langsam warten lassen, doch das wurde nicht wirklich etwas. Ren runzelte die Stirn. Was hatte Sayo ihr erzählt, dass sie plötzlich so aus der Bahn geworfen hatte?
Die Flamme loderte hell auf, wurde zu einer Stichflamme und Rika selbst erschreckte sich so davor, dass sie die Kontrolle gänzlich verlor und ein kleiner, blauer Feuerstrahl in ihrer Hand entstand und sich nach links entlud. Mit einem kurzen Aufschrei hielt sie die Hände schützend über ihren Kopf und presste die Augen ganz fest zu. Das Feuer kam jedoch nie dort an, wo es eigentlich hätte landen sollen. Zuvor hatte Ren sich in Position gebracht und den Strahl kurzerhand in sich aufgenommen. Anderenfalls hätte er wohl die Pflanzen allesamt in Brand gesetzt. „Tut mir leid …“, murmelte sie zwischen ihren Knien hervor, die sie an ihren Oberkörper gezogen hatten. Von Tränen war jedoch keine Spur. Es gab Kinder, die bei so etwas wohl in Tränen ausgebrochen wären, doch Rika ärgerte sich eher über sich selbst, als dass sie jetzt anfangen wollte zu weinen. „Das war blöd von mir …“ Ren hatte sich derweil hinter der Kleinen positioniert und sich niedergekniet, um ihr eine Hand auf die Schulter zu legen.
„Mach dir darüber mal keine Gedanken, Prinzessin. Die Flamme war richtig gut und du hast kaum Mana dafür verbraucht“, lobte er und richtete sich wieder auf. Und es war tatsächlich so gewesen. Die Flamme, die sie erzeugt hatte, bevor sie außer Kontrolle geraten war, hatte fast eine perfekte Menge an Mana verbraucht. „Konzentration ist das A und O der Manakontrolle, die Form der Flamme und die Größe sind vorerst vollkommen unwichtig. Was zählt ist allein die Flamme, weißt du? Und wenn du das hast, dann kannst du dich um den Rest kümmern.“ „Das verstehe ich nicht“, entgegnete Rika und hob den Blick von ihren Knie, um erst hinter sich zu Ren zu gucken und dann zurück zu Sayo. „Du wirst es verstehen, keine Sorge“, lächelte der Gildenmeister und begab sich zurück an die Hauswand. „Aber … was, wenn das nochmal passiert?“ Ren schwieg. Er wollte sich nicht weiter einmischen, er würde Sayo den weiteren „Unterricht“ überlassen. Falls irgendetwas passierte konnte er noch immer eingreifen. Es war also durchaus von Vorteil, dass Rika Feuermagierin war und nichts anderen. Solange sie keinen riesigen Waldbrand anzettelte konnte er ihre Magie immer noch verschlingen, so als wäre sie nie da gewesen.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Do 12 Jun - 10:56


Vielleicht hätte sie einfach ruhig bleiben sollen um Rika nicht zu verwirren, ihre Erfahrung mit Kindern war wohl doch eher mangelhaft und definitiv ausbaufähig. Das, was als etwas aufbauendes gesehen werden sollte, schien das Mädchen so zu verwirren, das ihr Feuer erneut ausging, ein ganz schlechtes Zeichen, wenn vielleicht auch nur eines der Unkonzentriertheit. Sie vermerkte nur mit einem kurzen zwinkern, Ich war auch einmal klein und haben bei Null angefangen Rika-chan. Ein weiteres Geständnis, das mehr ermuntern sollte immer weiter zu üben, denn sie wusste wie winzig auch Ren einmal begonnen haben musste. Er hatte sein Feuer früher bestimmt auch öfters nicht so unter Kontrolle gehabt, wie er es heute hatte. Mit einem leisen Laut bemerkte Rika, dass ihr Feuer verschwunden war, viel zu hektisch nahm sie die Übung wieder auf und ließ die Flamme beinahe aus ihrer Hand springen, wenn auch mit fast optimalem Manaverlust. So gut die Entstehung auch war, es half nicht zu unterbinden, was danach geschah. Die Flamme brach aus, lies Rika erschrecken und aufschreien, während der Blaue Feuerstrahl auf ihre Pflanzen zuschoss. An der Vermuteten Position spannte sich ein Eisschild, wurde jedoch nie von der Flamme getroffen weil Ren sie einfach in sich aufnahm. Guten Appetit Ren, dachte sie etwas belustigt und ließ den Schild fallen, welchen sie so schnell hinauf gerissen hatte. Normale Kinder hätten jetzt panische geschrien, so wie sie selbst es früher getan hatte, geweint und geflucht, Nagst vor ihrem Element gehabt, aber Rika saß da da, den Kopf zwischen den Kniee vergruben und entschuldigte sich Tränenfrei. Sie selbst macht dem Mädchen keine Vorwürfe und auch Ren tat die, zum Glück nicht. Er beruhigte sie, sprach ihr gut zu und sagte, was ihr beim erschaffen der Flamme aufgefallen war. Deswegen nickte sie munter zustimmend und lächelte das Kind noch immer an. Rens Erklärung verstand sie jedoch nicht und auch Sayo selbst schien es etwas abstrakt. Sie fühlte faktisch wie das Eis um sie herum schlich und aus ihrem Körper entsprang, vielleicht unterschied es sich von Mensch zu Mensch und Magie zu Magie. Es passiert nichts, solange dein Papa oder ich da sind, aber wenn du dir sorgen machst, kann ich da glaube ich etwas tun. Sie hob die Hand leicht an und man sah wie sich in einem großzügigen Radius um Rikas Hand ein durchsichtige Eiskugel bildete. Das Eis selbst war nur Millimeter dick, brach das Licht nur sehr schwach und hatte beinahe eine Glasfunktion. Verusch eine Flamme zu erschaffen und schick sie gegen das Eis, ermutigte sie das Mädchen. Sie sollte sehen, das dieses winzige Eis dem normalen Feuer stand halten konnte. Dies würde bei Ren nicht funktionieren, aber Rika war am lernen und sie konnte das Feuer des Mädchens einschätzen, es abfangen und die Kugel sofort in einen Bereich sinken lassen, der dieses Feuer einfach erstarren lies. Es wunderte sie ein wenig, das Ren sie so frei mit Rika üben lies, alles an ihr haften lies und nur beobachtete. Er fiel ihr nicht ins Wort, ließ sie ihre Art von Sicherheit gewähren und kritisierte nicht. Er war nicht überempfindlich und wenn trug er es nicht nach außen. In ihrem Seitenblick konnte sie nichts erkennen, das Kritik ausdrückte, aber vielleicht war er auch nur ein guter Schauspieler. Ob er diese Eis überhaupt sah? Rika hatte auf jeden Fall genug Freiheit in diesem Gebilde, das nicht einmal wirklich Kälte ausstrahlte. Es war immer wieder faszinierend wie friedlich und denn noch vernichtend ihr Eis sein konnte.
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Ren Ishida
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mi 18 Jun - 17:58


Auch Sayo hatte auf den plötzlichen Kontrollverlust Rikas reagiert, doch war Ren einfach schneller gewesen. Er hatte das blaue Feuer abgefangen, noch ehe es auf das eisige Schild hätte treffen können, welches die Magier vor den Blumen errichtet hatte um sie davor zu bewahren, verbrannt zu werden. Darauf nickte Ren ihr kurz zu und verschränkte anschließend sichtlich entspannt die Arme vor der Brust, die beiden Damen weiter beobachtend. Rika hatte sich wieder einigermaßen beruhigt und blickte nun aufmerksam Sayo an, um weiter von ihr zu lernen. Der Schock von eben war zwar noch nicht gänzlich von ihr abgefallen, aber das hielt sie nicht davon ab es direkt noch einmal zu versuchen. Doch zuvor schlug Sayo ihr noch etwas vor und ließ eine dünne Eisschicht um Rikas Hand entstehen, gegen welche sie eine Flamme schicken sollte. Kurz runzelte die Kleine die Stirn, dann nickte sie und biss sich Unterlippe, während sie sich stark darauf konzentrierte, eine weitere Flamme entstehen zu lassen, welche sie anschließend gegen die zarte Eiswand schickt, wo sie abprallte und verlosch. „Wow!“, hauchte die Rothaarige und lachte auf. „Das ist toll! So kann niemandem etwas passieren! Kannst du das Eis da immer hin machen, wenn wir trainieren?“ Offensichtlich war Rika wenig davon überzeugt, dass ihr Feuer eines Tages vielleicht stark genug sein könnte, um selbst dieses Eis zu zerstören oder zum Schmelzen zu bringen. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf Rens Gesicht, während er darüber nachdachte, wie er damals seine erste Magie zu beherrschen gelernt hatte. Damals war sie sein Markenzeichen gewesen, er als Tochter von Erza Scarlet und Gerard Fernandes mit der Magie seines Vaters, doch heute … heute nutzte er sie so gut wie gar nicht mehr, um sich selbst nicht zu verraten. Wie viele Rothaarige mit geheimer Vergangenheit gab es schon, die die Heavenly Body Magic beherrschten?
„Okay, ich versuch’s nochmal!“ Rikas Worte rissen ihn aus seinen Gedanken, sein Blick klärte sich wieder und er beobachtete aufmerksam, wie seine Tochter eine weitere Flamme entstehen ließ, klein und dunkel aber durchaus heiß. Das Mana, das sie dafür verbrauchte, ging hauptsächlich in die Flamme hinein, statt zu verfliegen, wie es die bisherigen Male der Fall gewesen war. Sie lernte schnell, doch würde sie beim nächsten Training wieder etwas weiter unten anfangen. Doch irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, würde Rika ihre Magie besser beherrschen, würde schneller und effektiver im Training voran kommen und irgendwann würde sie ihre Schlachten allein schlagen können. Doch bis dahin musste sie noch viel lernen und es machte Ren Spaß, ihr dabei zuzusehen. Zu jeder nur erdenklichen Zeit würde er zu ihr gehen um ihr beim Training zu helfen, wenn sie ihn darum bat. Langsam und gleichmäßig klatschte er in seine großen Hände, während er sich von der Wand abstieß, an welcher er lehnte. „Diese Flamme ist wunderschön“, kommentierte er und ließ anschließend seine Hände ineinander ruhen. „Aber das reicht vielleicht für heute, findet ihr nicht? Soweit ich das einschätzen kann hat Rika ihren Manapool erst mal genug angezapft. Morgen ist auch noch ein Tag.“ Und damit hatte er wohl nicht ganz unrecht. Das Mädchen wirkte zwar nicht so, als wäre sie müde oder erschöpft, aber wenn sie noch weiter trainierte, würde das unweigerlich daraus resultieren.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mo 23 Jun - 7:26


Rika war wirklich kein Mädchen mit dem man es schwer hatte. Sie war lernfähig, schnell zu beeindrucken und vor allem sehr munter. Wo sie eben noch traurig gewesen war, schien sie nun Feuer und Flamme, war begeistert von dieser doch recht einfachen Kugel Sayos und überzeugt, das diese halten würde. Wenn Rika älter werden würde, dann hätte die Godslyaerin aber wohl einige Problem das Feuer im Zaum zu halten. Natürlich basierte Eis auf Wasser und war somit ein Feind des Feuers, doch am Ende wäre immer die Frage welches Element stärker werde. Ein Waldbrannt gewann immer gegen einen winzigen Regenschauer und genau so verlor ein Flämmchen mitten in der Eiswüste. Aber aktuell war Rika nicht der Waldbrand und somit nahm Sayo eben die Rolle der Eiswüste ein, wenn sie auch um einiges freundlicher war, als diese verlassenen Orte. Eis hatte so eine tiefe ruhe, war perfekt , wunderschön in seiner ganzen Reinheit, sie liebt es in seiner Vollkommenheit und seinem Glanz jeden Tag ein bisschen mehr. Natürlich gab es da immer noch die Möglichkeit, dass sie sich für einen Menschen begeisterte, aber wenn man in ihrem innersten die Freude an ihrem Element sah, dann war es fast schon seltsam, wie sie jedem Mensch hinter her sprang und um Aufmerksamkeit oder Bewunderung eiferte. Eigentlich war sie gar nicht so freundlich, vielleicht hier und da ein wenig. Aber primär wollte sie einfach nur nicht alleine sein und dafür tat man gerne einmal etwas mehr, vor allem Sayo. Es war nicht so, dass sie nicht alleine leben konnte, aber nach den Problemen zu hause, den Ehrgeiz, da hatte sie sich immer nach etwas solidem gesehnt und es in dieser Gild irgendwie gefunden. Ren war ein Fels in der Brandung und dafür bewunderte sie ihn. Egal wie sehr sie ihn ansprang, er blieb standhaft, ging nicht auf sie ein und benahm sich immer sehr vorbildlich, selbst wenn Rika bei ihm war. Das seine Tochter heute noch flammen im Eis verpuffen lies, bekam er nur halb mit. Die hellhaarige selbst beobachtet das Mädchen aufmerksam, als sie eine weitere Flamme entstehen ließ, bei welcher sie selbst keinerlei Verschwendung verspürte. Die flamme war dunkel, erinnerte sie fast an Ren's Feuer und sie war warm, das spürte sie durch das heiß schon beinahe hindurch, aber sie war Rika gelungen. Es war wirklich unglaublich, wie talentiert dieses Mädchen war, wenn sie das von Ren hatte, würde dieser wohl immer besser sein als sie selbst. Aber zum Glück ging es ihr nicht um soetwas banales wie Ruhm und Ehre, sie wollte Gerechtigkeit, Sicherheit und ihren Partner fürs Leben. Ren unterbrach die Stunde, eher Sayo etwas sagen konnte. Rika hatte sich genug erschöpfte. Kurz blickte sie zu ihm auf, entschied das sie kein Widerwort geben wollte und nickte nur zustimmen. Du hast das wunderbar gemacht Rika-chan und du lernst sehr schnell. Wenn du so weiter machst, bist du bald stärker als dein Papa und ich. sie lächelte dem Mädchen zu, ließ das Eis verschwinden und hielt der Kleinen die Hand hin. Eine weise Frau hat mir einmal gesagt, das eine große Portion Essen nach dem Training das beste ist, erklärte sie in gespielte strenge. Ich glaube für dich ist es an der Zeit dich zu stärken kleine Prinzessin, verkündete Sayo nun wieder munter. Kommst du mit Ren-san? fragte sie zwinkernd und warf ihm einen süßen blick zu, während sie schon dabei war auf ihren Absätzen über den Platz zu schweben um erneut das nächste Ziel vorzugeben.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Di 23 Sep - 20:46

Cf: Gewächshaus + Skip
Sayo hatte sich eine Bank aus Eis geschaffen und hin nun gemütlich in drei Metern Höhe an einer Wand des Innenhofes. Sie hatte Langeweile, furchtbare Langeweile. Über ihrem Kopf kräuselte sich langsam das Eis, veränderte sich wurde formlos und nahm Gestalt an, bevor es wieder zersprang. Irgendwann fuhren ihre Finger über die Wände des Innenhofes und langsam begann sich eine dünne Eissicht über der Wand zu bilden. Einen Moment stoppte das Muster, zog sich zurück und sprang dann wie eine Explosion über die Wände des Innenhofes. Langsam nahm es die erste Wand ein, drückte die Kälte in die Wände des Gebäudes. Wann würde wohl der Erste in den Innenhof gelaufen kommen und sich beschweren? Die Eisfinger griffen in die Luft über schlugen ein Kreuz und verbanden die Wände miteinander. Kurz darauf begann Sayo erneut in den Himmel zu starren. Ihr war so langweilig. Es überkam sie fast die Mentalität, die sie sonst nur in ihrem Zimmer an den Tag legte. Aus dem Zentrum des Eises spannte sich bald ein weißer Dunstschleier der wie Seide in den Hof hinab hing. Das sie die Blumen einer gewissen anderen Person verdrängte, war ihr dabei egal. Ein schelmisches Grinsen stahl sich auf ihre Züge, als sie mit einer winzigen Bewegung weitere teile der Wände in Eis hüllte. Irgendwie bekam sie Hunger, aber alleine essen wollte sie nicht. Vielleicht würde sie Ren wieder finden und mit ihm essen gehen können? Ihre Mine hellte sich auf wenn sie an ihn dachte. Und wo war ihre bessere Hälfte schon wieder ab geblieben? Schwerfällig ließ sie die Beine baumeln und schuf eine Kugel über dem Zentrum des Platzes. Drei Seiten waren noch frei von Eis. Aber langsam begann sich auch eine weitere Seite mit Eis zu bestücken. Wieso unterhielt sie nur niemand?  Langsam rieselte Schnee zwischen den Schleiern aus Eis hin und her. Gebaut war all dies so wie ihre Kleidung, fein und filigran. Irgendwann hatte sie jedoch zu viel Hunger und hüpfte von ihrem Thron hinab und stolzierte aus dem Innenhof.

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