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 Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]

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BeitragThema: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Mo 2 Jun - 20:15



This Is Me


NACHNAME: Yuge

VORNAME: Sayo

SPITZNAME: Frostkönigin

GESCHLECHT:  Weiblich

ALTER: 27

WOHNORT: City Without Sound [Gildenhaus]

GILDE: Wild Fang



Take A Look


GRÖSSE: 1,67 m

GEWICHT: 55 kg

HAARE: Eisblau – Weiß

AUGEN: Grau – Grün

AUSSEHEN: Sayo könnte man wohl als Vorzeigefrau, oder eben auch als klischeehaftes weibliches Wesen beschreiben. Auf den ersten Blick ist sie wohl leicht bekleidet und wohl geformt. Die Frau besitzt ein schmales Gesicht, welches etwas länglicher ist. Eingerahmt werden ihre femininen Züge von langen, vollen Haaren, welche ihr meist halb im Gesicht hängen. Das Haar schimmert meist weiß und lässt sich nur in einigen wenigen Momenten als eisblau bezeichnen. Der Großteil ihrer Frisur besteht aus einer Flechtfrisur, welche oft aus Schlampigkeit jedoch nicht alle ihre Haare einschließen. Was jedoch immer in ihrem Haar zu finden ist, ist jedoch eine weiße Lilie. In ihrem Gesicht trifft man auf grün schimmernde Augen, welche von leichten grau schimmernden Äderchen durchzogen sind. Ihre Nase ist kaum auffällig und könnte als Stupsnase bezeichnet werden. Darunter findet man ein paar volle Lippen, die jedoch meist zu einem fiesen Grinsen verzogen sind. Den schlanken Hals hinab findet man beinahe einen fast schon zerbrechlichen Körper. Ihre Schulter sind schmal, kein ausgeprägtes kreuz lässt sich erkennen geschweige denn von einem Überschwang an Muskeln. Eher auffällig ist die dominate Narbe an ihrem linken Arm, die sich diesen vollkommen hinab windet. Grund des großen, fleckigen Monstrums ist ihr eigenes Eis, das ihr einmal außer Kontrolle geriet und ihr den Arm verbrannte. Besieht man sich sonst den Rest ihres Körpers, findet man keinerlei weitere Makel, vielmehr nur schimmernde weiße Haut. Ihr Körper ist unnatürlich schlank und filigran, was dazu führt, dass ihre Oberweite gewaltig erscheint. Aus der wenigen Kleidung lässt sich mit wenigen Blicken eine Frau erkennen, die scheinbar keine scheu vor ihrem Körper besitzt. Bekleidet ist sie nur mit einem weiten Oberteil, dass ihren Rücken vollkommen frei lässt, ihre üppige Oberweite gerade so hält und ihre Figur ein wenig verschleiert. An ihren Händen findet man zudem schwarze Handschuhe und blaue Stulpen. Wie auch ihr linker Arm, ist das linke Bein fast vollkommen ein bandagiert und verbirgt das eisblaue Tattoo ihre Gilde. Etwas unpassend für ihre radikale Art sind neben der geringen Kleidung wohl ihre Absatzschuhe.

BESONDERHEITEN: Die einzig wirklich Besonderheit ist wohl ihre klaffende Wunde, welche mittlerweile eine gewaltig Narbe ist und einen verstörenden Eindruck hinterlässt, wenn man ihren linken Arm einmal nicht bandagiert sieht.



Deep Inside Of Myself


PERSÖNLICHKEIT:  Sayo ist wohl eine Frau, welche man tief in ihrer Persönlichkeit geschädigt hat. Was früher einmal kurzzeitig war, ist heute definitiv nicht mehr. Die Frau ist eine Mischung aus Eisklotz und Vulkan. Ihre kühle Persönlichkeit, eher diese tiefe Ruhe welche sie meist mit sich herum trägt, manifestiert sich meist in ihrem Zimmer. Sie sitzt gerne in ihrem Zimmer und besieht sich ihr eigenes Eis, die eisige Vorhänge und verliert sich darin, einfach nur vor sich hin zu starren. Man könnte nicht sagen, dass sie sich leer fühlt, dennoch kann man eine gewisse Melancholie nicht leugnen. Trotz dieser Sentimentalität bei Eis kann man sie nicht als jemand bezeichnen, der übermäßig Unlust versprüht. Ihre Lebenslust liegt sonst wahrlich mehr außerhalb ihres Zimmers, indem sie einen Hang zu allem hat, was nicht gut ist. Sie liebt Männer und Frauen, liebt es sich diesen an den Hals zu werfen und sie zu bezirzen. Noch vielmehr verliert sie sich jedoch in der Aufmerksamkeit, welche sie bekommt. Man kann wohl sagen, dass sie sich gerne in die Arme von Leuten wirft, sich diesen zuwendet und eine Begabung für süße und schmeichelnde Worte hat. Trotzdem weiß sie wo ihre grenzen sind, zieht sich zurück, wenn man deutlich sagt was Sache ist, kommt jedoch nicht drum herum immer wieder Anspielungen zu machen und Angebot zu wiederholen. In solchen ausgelassenen Moment wirkt sie fast wie eine normale fröhliche Frau, die einfach nur über sexuell orientiert ist. Diese Seite kann man wohl als ihre leidenschaftliche und emotionale bezeichnen. In solchen Moment geht sie auch viel öfters auf andere Leute ein, nimmt diese ernst, oder vielmehr wahr und reagiert emotional, teilweise auch impulsiv oder lautstark. Distanziert sie sich jedoch von bekannte, wird sie ruhiger, kommt weniger aus sich heraus und redet vor allem kaum noch. Fremde Leute sind ihr ungeheuer und die Überwindung sie anzusprechen ist um einiges höher. Wenn es sein muss, dann ist sie natürlich dazu fähig, man sollte sie auch nicht als menschenfeindlich bezeichnen. Sie bevorzugt leidlich die leite, welche sie kennt. Auch wenn sie sonst eher rebellisch, laut und großkotzig, zumal vollkommen von sich überzeugt ist, kann man eigentlich gut mit ihr aus kommen, wenn man den entsprechend aussieht und sie nicht verschmäht. demütigt und unterdrückt. Einzig und alleine wenn sie kämpft, scheint sie in eine Aggression zu verfallen, die ihrem zierlichen Körper gar nicht zugeschrieben wird.

VORLIEBEN:

  • Schoko-Eis
  • Schnee
  • Eisstürme
  • Winter
  • Eierlikör
  • Pusteblumen
  • Blut
  • Eiszapfen
  • Narben
  • Verbrennung


ABNEIGUNGEN:  

  • Sonne
  • Gelächter
  • Mett
  • Zwiebeln
  • Bananen
  • Käse
  • Frösche

BESONDERHEITEN:  Als Besonderheit könnte man wohl anführen, das sie doch gerne einmal sehr offenherzig und überschwänglich ist.



Wanna Fight?


GESINNUNG:  Eigentlich liebt Sayo nichts mehr, als ihre Macht zu demonstrieren und sich über andere zu erheben, so gut es eben nur geht. Sie ist nicht direkt böse, aber sie ist grausam und rücksichtslos, egal gegen wen sie kämpft.
RANG: A-Rang

MAGIE: Ice Godslayer

STÄRKEN:
+ Magiekontrolle
+ Manapool
+ Charisma
+ Schnelligkeit
+ Beidhändigkeit

SCHWÄCHEN:
- Körperkraft
- Körperbau
- Taktik
- Selbstüberschätzung
- Aggressivität

WAFFEN/AUSRÜSTUNG:

  • Geldbeutel
  • Kommunikations-Lacryma
  • 2 Macheten (länge 1,10m, stahl)
  • 4 Frostbomben


KAMPFSTIL:  Sayo kämpft zu beginn meist mit den zwei Macheten, welche sie ständig mit sich herum trägt. Werden ihr diese jedoch entwendet, greift sie auf ihre Magie zurück und setzte diese in allen Reichweiten Bandbreiten ein. Im Team kann sie zwar agieren, hat bei ansteigender Wut jedoch einige Problem damit. Taktik sollte man ihr zudem nicht versuchen zu unterstellen.



Relationships


VATER:  Aiken Yuge | verstorben | 43 | Eismagier
MUTTER: Saki Yuge | verstoben | 41 | Ärztin
BRUDER: Tao Yuge | verstorben | 8 | Zivilist
TEAM: aktuell keins
BESONDERE PERSONEN: -//-
ANDERE: -//-



My Past


TABELLARISCHER LEBENSLAUF:
00: Geburt
07: erweckt ihre Eismagie
09: Tritt Fairy Tail bei
13: Verlässt die Gilde aus Frust
14: Trainiert für sich auf Druck ihrer Eltern
18: Ihre Eltern sterben durch die Unfähigkeit anderer
19:  Beim ziellosen umher wandern findet sie ein paar, dass sie aufnimmt
21: schließt sich im krieg aus Trotz der Revolution an
22: findet in einem ihrer Feldzüge alter Bücher und beginnt aus ihnen die Godslayermagie zu lernen und verbrennt sich selbst
25: Geht aus dem Krieg rastlos und ruhelos hervor, ihr Ungunst für die anderen Gilden ist beständig gewachsen
26: Tritt Wild Fang bei und stellt sich ganz in den Dienst der Gilde
27: Wird B-Rang Magier und alsbald A-Rang  Rpg Beginn


GESCHICHTE:
Sayo war die erste Tochter von Aiken und Saki und bekam Jahre später noch einen kleinen Bruder. Das Mädchen wuchs recht liebevoll auf, wurde jedoch schnell vom Ehrgeiz ihrer Mutter befallen, welcher noch immer wie ein Fluch auf ihr Lastet. Bereits früh kristallisierte sich heraus, dass Sayo die Gabe ihres Vaters geerbt hatte und dazu bestimmt war, eine Magiern zu werden. Im alter von 7 begann dann endlich ihr Training, wenn auch erst nur grob und ohne Anleitung, später trat sie einer Gilde bei um schneller erfolge zu erzielen. In dieser begann sie wirklich gut zu werden, aber noch immer nicht gut genug. Druck ihrer Eltern sorgte dafür, dass jedoch zu rudern begann und aus Frust nur schlechter wurde. Also warf sie ihre Ausbildung über den Haufen und trainiert für sich weiter, die Methodik beherrschte sie zu diesem Zeitpunkt immerhin. Einige Jahre ging dies alles gut, bis einige Monster ihren Vater auf einer Mission mit sich nahmen. Noch heute ist sie der Meinung, dass man ihn hätte retten können. Kurz darauf hielt ihre Mutter es nicht mehr aus, nahm ihrem kleinen Sohn und auch sich das leben. Sayo ließ sie alleine im leben zurück, wohl in dem Bewusstsein, das sie ihrer Tochter im Kampf unterlegen wäre. Von diesem Zeitpunkt an ist die junge Frau Rastlos und frustriert, kämpft sich alleine durch die Welt und weiß nicht wohin. Erst nach einem Jahr findet sie ein paar im Gebirge, heilt ihre Wunden und nimmt sie mit nach hause. Dort wird sie umsorgt und arbeitet, um sich zu revanchieren.  Einige zeit lang geht alles gut, bis die Spannungen der Gilden unerträglich werden und ein Krieg ausbricht. Sayo, noch immer vom Frust des Todes ihre Vaters getrieben, schlägt sich auf die Seite der Revolution und versucht die Leute nieder zu ringen, die unfähig sind ihre Magie zu nutzen. Auf einem ihrer Kriegszüge findet sie alte Bücher in welche verlorenes Wissen festgehalten ist. Aus diesen Büchern lernt sie eben jenes alte Wissen das fähig sein soll, die Götter zu besiegen. Im Krieg hat sie viele Möglichkeiten diese zu trainieren, nachdem ein Versuch vollkommen fehl schlägt und ihren Arm mit einer Narbe ziert. Als der Krieg zu Ende ist und fest steht wohin die Wege führen, schließt sie sich der Wild Fang Gilde an, arbeitet dort und mordet mit Vorliebe alles was ihr in den Weg kommt. Ihr Engagement verschafft ihr so bald den Rang einer B-Rang Magierin und so lebt sie mittlerweile im Gildenhaus. Dort lebte sie sich ein und wurde bald zur A-Rang Magierin.





Other Facts


SCHREIBRPOBE:
[aus dem off eines Naruto rpgs, Kai im Alter von 10]
Hätte er gewusst, dass sie Angst hatte ausgelacht zu werden, hätte er wohl noch weniger verstanden, als er aktuell Verstand. Er fand seit Jahren nichts mehr lustig oder amüsant. Sein Onkel hatte ihn früher ausgelacht und er war beschämt gewesen, ohne zu wissen wieso. Noch heute hatte er Probleme mit dem Gelächter seines Onkels, Angst vor der Stimme des Mannes. Es war wie ein Messer in seinem Herz, wenn er lachend von seiner Schwäche gesprochen hatte. Er war aufgezogen worden, wieso sollte er so etwas weiter geben? Er kannte doch diesen Schmerz, kannte diesen Frust, nichts dagegen tun zu können. Er würde nie weiter geben, was er von seinem Onkel bekommen hatte. Auf die ein oder andere Art tat er es trotzdem. Denn wer keine Liebe erfuhr und Angst hatte sich selbst zu vertreten,d er konnte seine Gefühle kaum äußern, denn man hatte ihn so verschmäht, seine Probleme mit Füßen getreten. Er würde die Probleme eines anderen nie mit Füßen treten. Vielleicht war er deswegen zu ihr herüber gegangen, um zu verhindern, dass man auch ihre Probleme trat. Konnte er nicht sehen, das sie auch seinen Weg ging und offensichtlich nicht damit zurecht kam? Vielleicht war dem so. Ihre Frage hätte ihn vielleicht gerührt, wenn er den sentimental gewesen wär, aber das war er nicht. Ob ich Kummer habe? Ich weiß nicht ob ich Kummer habe, was fragt sie immer für Dinge. Ich lebe vor mich hin, es geht mir wie immer, oder? Wenn ich in mich hinein horche ist da nichts. Kein Gefühl wie damals bei dem Tod meiner Eltern. Ich will nicht weinen und ich will nichts ändern, ich kann auch nichts ändern, denke ich. Wie sollte ich gegen meinen Onkel ankommen. Etwas zu sagen bringt doch nichts, weil sie nichts für mich tun kann. Vielleicht würde sie nette Worte finden, aber was habe ich davon? Nichts, rein gar nichts. Es würde mich doch nur frustrieren nach hause zu kommen und zu sehen, dass nichts gesehen ist. Würde es nicht noch mehr Leere hervor rufen? Ich denke das dem so wäre. Also war alles was ihn verließ ein einfaches Mhm, was wohl alles hätte sagen oder nicht sagen können, denn in seiner Mimik fand sich rein gar nichts was aussah wie Kummer. Vielleicht würde sie denken, dass sie sich geirrt hatte oder einfach nur wortkarg war. Doch ein „mhm“ schien ihr nicht zu reichen, wie auch? Wem würde so etwas reichen, wohl niemandem, der so viel Interesse zeigte wie das grünhaarige Mädchen. Wieso fragte sie so viel, nur weil er einen Jungen verprügelt hatte? Was soll ich dir den sagen Junko? Du kannst gerne weiter flehen, aber siehst du nicht, es berührt mich nicht? Seit Jahren berührt mich nichts mehr, es wurde mir verboten, also habe ich vergessen wie es ist von so etwas beeinflusst zu werden. Darauf sollte ich ihr doch antworten, oder nicht? Das kommt vielleicht irgendwann, auch wenn ich nicht sagen kann wann und ob. Kohaku hat auch lange gebraucht um mich zu berühren, um etwas in mir auszulösen. Als würde alles schnell gehen. Es hat gedauert, bis ich aufgehört habe zu heulen wie ein Kleinkind. Er konnte nicht darüber nachdenken, wie es weiter gehen würde, aber er war sich sicher, dass er weiter bei ihr sein würde. Aus einer Art Solidarität heraus. Sie sollte nicht so leiden wie er, sollte nicht so einsam sein, wie er es war. Trotzdem konnte er sich nicht öffnen, nur für sie da sein, vielleicht reichte ihr das eine Zeit lang, um Sicherheit zu gewinnen. Vielleicht konnte er wirklich eine Art Lichtblick sein, den er nun in Kohaku hatte.  Das was sie beschrieb erinnerte ihn an sich selbst. Ich habe mich auch in den seltsamsten Moment bei Kohaku wohl gefühlt, da sind wir uns wohl ein wenig ähnlich. So soll es bleiben, wenn es dir gut geht, gehst du den besseren Weg. Vielleicht wirst du immer einen besseren Weg gehen kleine Jinchuriki. Wenn ich dich nur vor diesen Leuten beschützen muss, ist alles einfach, viel einfacher, als es war diese Schritte aus dem Schatten auf dich zu zumachen. Vielleicht hilft mir das ja, auch wenn ich dir nicht vertrauen kann, vielleicht gibst du mir durch dein Vertrauen ein wenig Sinn im Leben. Aber was ist schon sinnhaft, wenn man nichts positives hat, an das man sich halten kann. Sie sah ihn wieder an und es änderte sich nicht viel an seiner Ausstrahlung. Er empfand sie für ihre Art nicht erbärmlich. Sie war die Summe ihrer Vergangenheit und deswegen waren sie beide hier. Weiter als über die Vergangenheit war er jedoch nie hinaus gekommen. Es gab nur den Tag in dem er lebte und die Trauer der vergangen Tage. Die Einsamkeit nagte täglich an ihm, doch er lebte damit. Wieso sollte er weiter denken, wenn ihm nichts Hoffnung gab, wenn Hoffnung ihm ein Fremdwort war? Es ist nett von dir, dass du dich bedanken willst, aber das musst du nicht. Er setzte eine Zeit lang aus und überlegte, was er für Meinungen vom Leben hatte oder für Pläne. Ich plane nichts, werde wohl nie etwas planen können wenn mich dieser Schmerz weiter begleitet. Ich will keine Ziele, die ich verlieren kann, ich will niemanden bei mir haben, der von mir gehen kann. Jeder kann sterben, also werde ich für mich bleiben. Ich könnte es nicht ertragen, wieder so zu weinen. Ich vermisse sie noch immer, vermisse sie viel zu sehr. Es wäre kaum auszuhalten wieder alleine zu sein. Auf ihre Feststellung nickte er nur ruhig. Es störte ihn nicht, dass sie es als „Knochenclan“ abstempelte, immerhin taten sie kaum etwas anderes. Er konnte sich Knochen wachsen lassen und hatte gelernt den Schmerz zu ertragen, der dabei verursacht wurde. Als sie sich als Junko vorstellte sagte er nichts. Ein „ich weiß wer du bist und ich beobachte dich, seitdem du in der Stadt bist“, wäre wohl etwas seltsam und verstörend gewesen, auch wenn sie gerade eine positive Meinung von ihm hatte. Also sagte er wieder nichts, nickte auf ihre Freudensbekundung nur zustimmend.

Sie beschwerte sich nicht, fragte nicht wieder ob etwas sei, während sie an seiner Brust lag. Sie wirkte nicht mehr so traurig und wirr, sie schien nicht mehr so verstört wie noch eben auf der Schaukeln. Nun hier sah sie niemand. Sie standen in einer Ecke auf dem Gelände, wie lange konnten sie hier so herum stehen? Sie nickte im sacht zu, wobei ihr Haar wieder in ihr Gesicht viel und ihrem äußeren etwas Wildes gab. Warum sie den Blick abwand, wusste er nicht und er konnte sich nicht in jemandem hinein versetzen. Doch sie sagte, dass alles gut sei und er glaubte es. Etwas anderes blieb ihm auch kaum übrig. Dann ist gut., kam es leise über seine Lippen, aber ruhig und sicher. Er blickte sie an, folgte ihrem Blick auf den Boden und schwieg wieder, so wie er es oft tat. Dann hörte er Schritte hinter sich. Er ließ die Jüngere los und wand sich sofort um, stellte sich vor sie, versteckte sie schon fast vollkommen hinter sich. Die Schritte verstummten und etwas Kühles legte sich über die eben noch ruhige Aura. Es war als würde die Luft etwas kühler, auch wenn das mehr sein Gegenüber spüren würde, als Junko hinter ihm. Seine roten Augen funkelten sofort auf, als er einen Mitschüler erkannte. Die beiden sahen sich an, Kai drohend der Andere schien überrascht und stieß ein kurze Oh, aus. Kai sah zwar, wie sein Gegenüber sich veränderte, doch was ihm das sagen sollte, konnte er nicht beurteilen. Aus dem anfänglichen Staunen wurde etwas hämisches, geradezu bösartig für ein Kind. Da ist also das Monster. Was ist los Kai, hast du deine Zuneigung für die entdeckt, die sonst keiner haben will? Dich will ja scheinbar auch niemand haben. Ein raues Lachen drang aus der Kehle des Jungen, während Kai regungslos und absolut ruhig blieb. Was war schon eine Provokation eines Kindes? Sie war nichts im Vergleich zu den Worten seines Onkels, rein gar nichts. Wenn du Hohlkopf das sagst, muss ich mir ja keine Sorgen machen, dass es wahr sein könnte. Ach ist es nicht wahr? Ich weiß genau wieso sie dich meiden. Sie haben Angst vor dir. So wie du. Er machte einen Schritt nach vorne, baute sich wieder auf, wie er es eben getan hatte. Unsicherheit schlich sich in die Züge des Anderen, doch er blieb stehen, auch wenn man die Angst spüren konnte, die von ihm ausging. Kai hatte nicht nur einen Jungen geschlagen, er hatte jeden geschlagen, der ihn belästigt hatte, egal auf welche Art und Weise. Er hatte eben nicht immer mit der Wut auf seinen Onkel umgehen können, hatte die Trauer nicht immer bewältigen können. Es war grausam gewesen sich vorzustellen, jeder kannte diese dummen Vorstellungsrunden. Wo wohnst du, was machen deine Eltern und so weiter. Es war eine Qual gewesen und er hatte nie erzählt wo seine Eltern waren, hatte nie gesagt, dass sie Tod waren und das hatte zu Gerüchen geführt. Es ist doch wahr, gibt es nicht. Nicht einmal deine Eltern- Ein weiterer Schritt auf den Jungen zu, welcher nun sichtlich nervöser wurde. Die Augen des jungen Kaguya verengten sich zu Schlitzen, das Rot funkelte wie feuchtes Blut, wie das Blut seiner Opfer. Wahr?, fragte er drohend, seine Stimme schien sich zu wandeln. Nicht wieder in diese Wunde, nicht wieder Salz in die brennende Wunden die seine Eltern hinterlassen hatten. Sollten die Narben den nicht verheilen, wollte man sie immer und immer wieder aufreißen? Er spürte die wallende Trauer in sich aufkommen und er tat, was er immer tat, er bezog seine Kraft daraus. Sein nächster Schritt war drohender, so als wolle er den Boden unter sich zum Bersten bringen. Was ist wahr? Ein böser Unterton schwang in seinen Worten mit, als er das Kind empor reckte und sein Gesicht hart wurde, zu hart für einen zehnjährigen. Ein Zittern seines Gegenübers, er zuckte einen Schritt zurück und überwand dann, alles was er hatte. Jeder weiß, dass es wahr ist, dass sie dich nicht wollten. Jeder weiß, dass sie dich abgeschoben haben. Keiner will dich, keiner in deinem dummen Clan! Aber wenn nicht einmal deine Eltern dich wollten, ist das ja kein Wunder. Wir sehen alle, dass dich nie jemand abholt, das nie jemand aus deiner Familie hier war, seitdem du hier bist. Alle wissen es! Nichts wisst ihr,, schrie eine Stimme in seinem Kopf. Wie konnte er seinen Eltern so etwas unterstellen, wie konnte er es nur wagen. Das bisschen Resistenz, das er entwickelt hatte brach wie ein Staudamm. Die Trauer übermannte ihn, schüttelte seinen kleinen Körper. Doch statt Tränen der Verzweiflung, welche über sein Gesicht liefen, bahnte sich die Wut aus seinem Innersten nach außen. Katalysiert wurde der erste starke Ansturm in seiner rechten Faust, die sich in den Magen des Jungen grub. Ein zweiter Schlag folgte, gezielt an die gleiche Stelle. Ein Keuchen, ein Schritt zurück und der Junge versuchte sich zu halten, doch der Kaguya setzte ihm ohne ein weiteres Wort nach. Der nächste Schlag malträtierte das Gesicht, trieb seinen Gegner aus dem Stück heraus, in welchem er mit Junko gestanden hatte. Sie waren wieder sichtbar, er war wieder sichtbar. Sein Herz raste. So fühlte er sich, wenn er trainierte, so voller Wut war er und er musste sie abbauen, bis es ihm wieder gut ging. Stimmen wurde lauten, richteten sich auf die beiden Jungs. Blutete sein Gegenüber aus der Nase? Kai konnte es nicht sagen, er spürte nur diese Verzweiflung die in ihm schrie, die Trauer die ihn ertränkte und er kannte nur einen Weg darüber hinaus zu kommen. Ein vierter Schlag folgte wieder in den Magen und dann begann die Welt aus den Fugen zu geraten. Er spürte einen Schmerz in seinen Händen, als im kleine spitze Knochen aus den Köcheln wuchsen, dann schlug er wieder zu. Wie Nägel bohrten sich die Knochen in den Körper des Anderen, zerrissen seine Kleidung, während er taumelte und Kai ihm nachsetzte, immer und immer wieder. Die Stimme wurden lauter, doch keiner traute sich ihn aufzuhalten. Es stimmt…, keuchte der Andere in dem Versuch sich zu wehren, während Kai ihn abblockte und ihm erneut eine Salve an Schlägen auf den Brustbereich stieß. Irgendwann fiel sein Provokant um, ohne ein Wort und krümmte sich am Boden. Blut rann ihm aus der Nase, sickerte durch seine Kleider. Unzählige Schrammen waren zu erkennen und die Hände Kai's waren Blutrot. Irgendwann hatte er sich seinen Schal über den Mund gezogen. Auch dieser war rot, so wie Hose und Oberteil. Er schnaubte, atmete rasend vor sich hin und spürte langsam, dass seine Wut verraucht war. Kein Wort drang an seine Ohren, kein Geschrei seiner Mitschüler. Er sah sie schreien, doch es erreichte ihn nicht. Es wird jedem so gehen, der es wagt-, was sie wagen sollten, ließ er offen und sah ein letztes Mal auf den Jungen. Doch er war weg, man hatte ihn wohl fort gebracht, wahrscheinlich zu einem Arzt. Würden sie etwas sagen? Und wenn schon, sein Onkel würde ihn dafür nur Loben, ihm sagen, dass er seine Stärke demonstriert hatte. Also musste es ihn nicht kümmern. Sorglos wand er sich um, wirkte wieder so gelassen, wie noch eben bei Junko und wand sich zu eben dieser. Schritte hinter ihm, alle schienen sich wieder zu entfernen, die Show war vorbei. Etwas in ihm schmerzte, hatte er einen Gegenschlag kassiert? Junko konnte ihm bestimmt etwas sagen. Würde ihn wohl mit Worten überschütten und das war in Ordnung. Es würde ihn ablenken. Vielleicht hatte er so ihre Fragen beantwortet? Er wusste es nicht, ihm war es egal. Er blieb vor ihr stehen, sah sie an, wie er es eben getan hatte. Ruhig und gelassen, die Atmung normalisierend, schob er seinen Schal von der Nase, legte Mund und Bemalung wieder frei und wischte das Blut an der blauen Hose ab. Und sie soll ein Monster sein?, fragte er sich irgendwo selbst, während er versucht ihr Mienenspiel zu deuten und stellte sich darauf ein, viel zu verarbeiten.

ERREICHBARKEIT: skype :3
AVATAR: Kain – Nier Replication
WEITERE CHARAKTERE: -//-






Zuletzt von Sayo Yuge am Do 25 Sep - 19:23 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Do 5 Jun - 20:13

*ist glücklich* Sehr schön, meine Eiskönigin. Razz


*stellt dem nächsten Kekse hin*

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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Do 5 Jun - 20:41


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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Mi 24 Sep - 1:08

Wird wegen eines Rangaufstiegs zur Überarbeitung verschoben.

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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Do 25 Sep - 15:58

So einen letzten Satz dann noch rein editiert, damit der A-Rang drinnen steht ^^
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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Do 25 Sep - 16:20

Mh, nun musst du den Rang aber auch unter "Rang" noch eintragen und ihre Ernennung im Lebenslauf erwähnen. (;

LG

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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Do 25 Sep - 19:24

Öm durp, war etwas brainafk Very Happy Sollte jetzt aber überall stehen ^^
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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    Do 25 Sep - 20:48

Okay, dokay. (: Das kenn ich ja mittlerweile. Razz


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BeitragThema: Re: Sayo Yuge [Eis Godslayer] [Wild Fang]    So 5 Okt - 2:07


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